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Asamoah berichtet von der EM

SpVgg-Profi moderiert fürs Moma - 15.06.2012 12:35 Uhr

FÜRTH  - SpVgg-Stürmer Gerald Asamoah wird als Co-Moderator von der Fußball-EM in Polen und der Ukraine berichten.

Aufstiegsheld Gerald Asamoah erstattet aus Danzig Bericht.
Aufstiegsheld Gerald Asamoah erstattet aus Danzig Bericht.
Foto: Winckler
Aufstiegsheld Gerald Asamoah erstattet aus Danzig Bericht.
Aufstiegsheld Gerald Asamoah erstattet aus Danzig Bericht.
Foto: Winckler

Der 33-jährige Ex-Nationalspieler (43 Einsätze in der DFB-Elf) assistiert Moderator Peter Großmann im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF, kurz Moma (werktags 6 bis 9 Uhr). Das Duo wird von Danzig aus ab Montag das Geschehen beim Turnier verfolgen.

Asamoah, der seit Anfang des Jahres das Trikot der SpVgg trägt, hat bereits Fernseherfahrung. 2010 tourte er anlässlich der Fußball-WM mit Großmann und Ex-Nationalspielerin Nia Künzer durch Südafrika.
  

kh


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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13