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Noch während der Fasching im vollen Gange war, setzte Küchenchef Harald Hoffmann die Marinade an. „Die Mischung aus Äpfeln, Karotten, Zwiebeln, Gurken, Salz und Pfeffer sowie einer geheimen Soßengrundlage muss mindestens 24 Stunden ziehen“, verrät er. Dazu servierte die Tucher Bräu im „Schalander“ gut gewürzte Matjesfilets und Salzkartoffeln. Gastgeber Jörg Träger von der Tucherbräu freute sich über so viele Zusagen wie noch nie und begrüßte insgesamt über 100 Mitglieder von 25 verschiedenen Gesellschaften aus dem gesamten Großraum. Damit jeder genügend Speisen auf dem Teller hat, plante man seitens der Küche mit 200 Filets und 30 Kilo Salzkartoffeln reichlich.
Früher kamen die Hoheiten der gerade abgelaufenen Session noch in voller Montur, mittlerweile ist man am Aschermittwoch durchweg wieder in Zivil unterwegs. Das Fürther Prinzenpaar Stefanie II und Daniel II haben ihre Kostüme derweil bereits in die Reinigung gegeben. Damit das Gleichgewicht zwischen Nürnberg und Fürth hergestellt ist, geht die Stadtgrenze mitten durchs Lokal. Die Küche liegt in der Kleeblattstadt, der Gastraum in der Noris.



