Für den inzwischen 19-jährigen Offensivspieler hatte Genua im vergangenen Jahr 2,5 Millionen Euro Transfersumme an Vojvodina Novi Sad überwiesen. Zuvor wurde der in diversen internationalen Medien als „nächstes serbisches Wunderkind“ bezeichnete Aleksic mit mehreren Spitzenklubs in Europa in Verbindung gebracht.
Neben Arsenal London und Manchester City sei auch Hoffenheim an einer Verpflichtung interessiert gewesen. Noch vor einigen Wochen war Zweitligist Hertha BSC ein Kandidat für die Verpflichtung des Serben. Falls Ramos die Berliner verlassen hätte, wäre Aleksic ein Kandidat gewesen, den Stürmer zu ersetzen.
Genua will den Angreifer für ein Jahr ausleihen, um ihm Spielpraxis zu verschaffen. Neben dem von Bayern gekommenen Luca Toni haben die Italiener, bei denen seit einigen Wochen auch der Ex-Schalker Rafinha verteidigt, eine ganze Reihe von erfahrenen Stürmern im Kader. Einsatzzeit wäre für das serbische Talent wohl nur schwierig zu holen gewesen.
Beim Kleeblatt hatte man hinter den Kulissen schon einige Zeit an dem Transfer gearbeitet. Nachdem Sami Allagui nach Mainz abgewandert war, hatten die Verantwortlichen den Markt eingehend beobachtet. „Nach langwierigen und komplizierten Verhandlungen ist es uns gelungen, mit Danijel Aleksic einen Spieler zu verpflichten, den wir unbedingt haben wollten und der unsere Offensive noch einmal verstärken wird“, so SpVgg-Manager Rachid Azzouzi. Azzouzi begrüßte den serbischen Stürmer gestern bereits am Laubenweg. Bleibt abzuwarten, ob Aleksic schon am Freitag beim Testspiel der SpVgg beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden (18 Uhr) sein Debüt im Kleeblatt-Trikot geben wird.
Sollte Aleksic die erhoffte Verstärkung sein, dann kann der Angreifer, der bisher ein Mal in der serbischen A-Nationalmannschaft eingesetzt wurde, mithelfen, die nächste Runde im Pokal zu erreichen. Der DFB hat gestern die zweite Runde endgültig terminiert. Demnach erwartet die SpVgg am Dienstag, 26. März, um 19 Uhr den FC Augsburg in der Trolli Arena.
Dauerkarten-Inhaber haben ab dieser Saison freien Eintritt für alle Pokalspiele und können somit das Spiel auf ihrem gewohnten Platz mit ihrem Saisonticket verfolgen. „Es ist nicht nötig, sich vorher ein extra Ticket abzuholen“, sagt SpVgg-Mitarbeiter Andreas Stahl.
Vom 6. bis zum 18. September haben außerdem alle Dauerkarten-Inhaber, Mitglieder der SpVgg und Fanklub-Mitglieder ein Vorkaufsrecht auf Tageskarten. Diese Tickets können nur im Kleeblatt-Fanshop „Greuther Teeladen“ erworben werden. Am 19. September beginnt dann der freie Verkauf an allen bekannten Vorverkaufsstellen.




Bewerbungen für den NN-Kunstpreis werden ab 1. März 2012 entgegengenommen. Die Teilnahmebedingungen finden Sie
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