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Fürther Jenaplan-Gymnasium ist Thema bei Jauch

Am Sonntag dreht sich ein Beitrag in der ARD-Talkshow um die in der Pfisterstraße beheimatete Reformschule - 05.05.2013 13:00 Uhr

Einblick ins „Lernbüro“: Das Kamerateam der Jauch-Redaktion interessierte sich am Freitag für die Arbeitsmethoden am Jenaplan-Gymnasium. © Alles


Jauch greift in seiner Sendung am Sonntagabend (21.45 Uhr) das Thema Schule auf und wird unter anderem den Philosophen und Bestsellerautor Richard David Precht zu Gast haben, der mit seiner Forderung nach einer Revolution im Bildungssystem Schlagzeilen machte.

Während der Talkshow werden in sogenannten Einspielern zwei Schulen vorgestellt. Eine davon ist das Jenaplan-Gymnasium. Jauch-Redakteurin Katja Bettermann wurde auf die Fürther Einrichtung aufmerksam, als sie im Internet nach einem Gymnasium suchte, das ohne Noten auskommt.

Etwa zweieinhalb Stunden verbrachte Bettermann am Freitagmittag mit ihrem Team in Fürth, um die Arbeitsmethoden an der Reformschule zu filmen — unter anderem das Lernbüro, in dem die Schüler individuell arbeiten, die Stammgruppen mit ihrem jahrgangsgemischten Unterricht und die kreativen Werkstätten, die für künstlerische oder musikalische Abwechslung im Schulalltag sorgen sollen. Schulleiter Stefan Wagner stand außerdem für ein Interview zur Verfügung. Ergebnis der Dreharbeiten wird ein rund eineinhalbminütiger Beitrag für die Sendung sein.

Wie berichtet, zog das Jenaplan-Gymnasium im Dezember 2010 auf der Suche nach einem Ausweichquartier in das leerstehende Pfisterschulhaus. Im September geht es allerdings zurück nach Nürnberg, wo man kurz hinter der Stadtgrenze auf dem Soldangelände in der Herderstraße eine dauerhafte Bleibe gefunden hat.
  

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