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Kandel zeigt’s allen

Beliebteste Ausstellung der kunst galerie fürth 2017 - 30.08.2018 12:30 Uhr

Der Galerie-Förderkreis hat entschieden: Die Gips-Skulpturen des in Roth lebenden Bildhauers Hans Karl Kandel waren das Ausstellungs-Highlight 2017. Ein Wiedersehen mit Kandel gibt es am 2. Oktober. © Foto: Hans-Joachim Winckler


Kandel erhielt die meisten Stimmen für seine Arbeiten, die er im März und April 2017 am Königsplatz präsentierte — in einer Doppelschau an der Seite eines ungleich berühmteren Kollegen, des Wiener Malers und Aktionskünstlers Hermann Nitsch, der am heutigen Mittwoch seinen 80. Geburtstag feiert.

Wenn der Vorstand des Förderkreises Kandel die Anerkennung überreicht, wird er in einem Werkbericht Einblicke in seine Arbeit und seine künstlerische Entwicklung gewähren — und zwar am 2. Oktober um 18 Uhr. Kandel lebt und arbeitet in Roth, er gilt als Bildhauer der Stille und Introspektion. In der spektakulären Fürther Schau "Reinheit & Ritual" trafen seine unberührbar und kultisch scheinenden Werke auf die wuchtigen Gemälde Nitschs. Als Träger des Anerkennungspreises des Galerie-Förderkreises folgt Hans Karl Kandel unter anderem auf Axel Voss, Peter Kampehl, Walter Moroder, Gisela Hoffmann und Hanns Herpich.

Die kunst galerie fürth (Königsplatz 1) kehrt am 16. September aus der Sommerpause zurück. "Zona Deformabile. Von öffentlichen und privaten Räumen" mit Werken von Maaz Ali, Susann Gassen, Jörg Obergfeil, Nina Weber und Die Weltanschauungsbeauftragten eröffnet an jenem Sonntag um 11 Uhr, es spricht Gastkuratorin Natalie de Ligt. 

mab

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