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Mit voll besetztem Fan-Reisebus waren die Fürtherinnen zu dem wichtigen Spiel gereist. Der Wettkampf, im 120-Wurf-Modus über sechs Bahnen ausgetragen, begann aufregend. Katja Wölfing (514) hielt lange gegen Janine Wehner (520) stand, verlor den letzten Durchgang aber aufgrund von sechs Holz Rückstand. Auf den Mittelbahnen machte es Alexandra Haderlein spannend. Nach drei Sätzen stand es unentschieden gegen die Bambergerin Laura Lamprecht (532), die letzten 30 Wurf waren entscheidend. Dabei überspielte Haderlein Lamprecht mit 546 Kegel und 2,5:1,5 Satzpunkten und sicherte Burgfarrnbach den ersten Mannschaftspunkt. Helga Kosi hingegen kam mit den Bahnen nicht zurecht, erspielte sich 502 Kegel und unterlag Lea Wagner (563) mit 0:4 Satzpunkten.
Auch Claudia Morawietz, Melanie Pohl und Claudia Heinrich konnten nichts mehr ausrichten. Morawietz unterlag Bambergs Leistungsträgerin Agota Kovacsne-Grampsch mit 0:4 Satzpunkten und einem Ergebnis von 500:618 Kegel. In der Mitte kämpfte Pohl verbissen um den Mannschaftspunkt: Nachdem der erste Durchgang unentschieden endete, besiegte sie Pia Dotterweich (540) mit 3,5:1,5 Punkten und einem Gesamtergebnis von 554 Kegel. Unterdessen kam auch Heinrich nicht mit den Bahnen zurecht. Sie entschied zwar den ersten von vier Durchgängen für sich, konnte die folgenden gegen Patricia Roos/ Sabrina Imbs (534) aber nicht mehr gewinnen.
So endete der Wettkampf mit 3307:3101 Kegel und 6:2 Mannschaftspunkten zugunsten der Bambergerinnen. Am kommenden Wochenende ruft wieder der normale Ligenspielbetrieb, die Burgfarrnbacherinnen sind zu Gast in Gispersleben.



