Sonntag, 26.03. - 00:37 Uhr

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Gunzenhausen: Michl Schmidts Lebenswerk

Ausstellung des Kunstforums Fränkisches Seenland läuft ab dem Sonntag am Gunzenhäuser Marktplatz - 09.03.2017 17:30 Uhr

Holger Pütz-von Fabeck (links), der stellvertretende Vorsitzende des Kunstforums, mit dem Muhrer Künstler Michl, Schmidt.

Holger Pütz-von Fabeck (links), der stellvertretende Vorsitzende des Kunstforums, mit dem Muhrer Künstler Michl, Schmidt. © Foto: Kunstforum


Es gibt wohl wenige Künstler aus der Region, die so bekannt und beliebt sind wie der in Muhr am See lebende Kunstschaffende Michl Schmidt. Ein Meister der Kunst des 20. Jahrhunderts, geboren 1938 in Rothenburg ob der Tauber. Den Gunzenhäusern ist der technisch versierte Artist insbesondere durch seinen "Brot-und-Butter-Beruf" als Kunsterzieher am Gymnasium in Gunzenhausen vertraut, wo er von 1970 bis 2002 als Kunstpädagoge tätig war.

Michl Schmidt ist ein Künstler, der über eine fundierte klassische Ausbildung verfügt. So studierte er an der Akademie der bildenden Künste in München 1963 als Meisterschüler von Professor Erich Glette. Im Jahr darauf erhielt er das Jubiliäumsstipendium der Stadt München und krönte seinen akademischen Werdegang mit dem Diplom der Akademie der bildenden Künste.

Seine Werke waren unter anderem bereits im Haus der Kunst in München zu sehen, aber auch regional und überregional von Weißenburg über Bayreuth und über die Niederlande bis nach Frankreich.

Das Kunstforum Fränkisches Seenland bietet nunmehr vom 12. März bis 2. April die Möglichkeit, Michl Schmidts Werk unter dem Aspekt "Figürliches" neu zu entdecken oder Bekanntes wieder zu entdecken. Der feinsinnige Altmühlfranke, der ein großer Fan des Expressionismus und seiner vielfältigen Ausdrucksformen ist, eröffnet gemeinsam mit Kunstforumsvorstand Holger Pütz-von Fabeck am 12. März um 11 Uhr die Ausstellung im M11 (Marktplatz 11).

Dass diese Ausstellung aufgrund der Bekanntheit des Künstlers Michl Schmidt sowie der starken Verwurzelung des Werkes in der Region ein besonderes Highlight wird, darin sind sich alle Ausstellungsbeteiligten einig. 

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