Dienstag, 20.11.2018

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Stimmungsvoller Adventsmarkt in Großbreitenbronn

Besondere Athmosphäre an der Turmruine - 04.12.2011 19:51 Uhr

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Stimmungsvoller Adventsmarkt in Großbreitenbronn

Wie jedes Jahr lockte der Adventsmarkt in Großbreitenbronn wieder Gäste aus Nürnberg und Fürth an die Turmruine. Handwerkskunst, Alphornbläser und Kinderbasteln - hier fand jeder Besucher etwas für seinen Geschmack.


Die Veranstaltung hat eine große Ausstrahlung, und die Schar der rund 30 Anbieter bleibt weitgehend gleich. Wer auf der Suche nach schönen Geschenken für Verwandte, Freunde und Bekannte ist, der ist hier jedes Jahr gut aufgehoben.
Bürgermeister Hans Popp, Gertrud Norys, Monika Hillebrand und Christkind Denise waren bei der Eröffnung voll des Lobes über das, was der Verein Handwerkskunst im alten Schulgarten und die Großbreitenbronner Dorfgemeinschaft insgesamt auch heuer auf die Beine stellten. Der Rathauschef betonte, dass man ein kleines Jubiläum feiern könne, da es der zehnte Kunsthandwerkermarkt im Advent sei.

Zum Gelingen der Veranstaltung trugen der Posaunenchor des CVJM Ansbach, ein Zitherspieler, der Posaunenchor Merkendorf und Alphornbläser bei. Die Veranstaltung entfaltete am späten Nachmittag, als überall Lichter entzündet wurden, ihre ganze Pracht. Wem es draußen zu ungemütlich wurde, der begab sich in die alte Schule, wo im Keller weitere Fieranten bereitstanden. Auch die Goldschmiede Norys hatte geöffnet und konnte sich über mangelndes Interesse nicht beklagen. Die Kinder konnten das „weiße Zelt“ nutzen, wo die Möglichkeit bestand, Kerzen aus Bienenwachs zu ziehen. Auch eine Märchenerzählerin unterhielt die jungen Besucher.

Wie immer war das kulinarische Angebot geradezu überwältigend. Eine „sichere Bank“ sind beispielsweise Jahr für Jahr die Feuerspatzn.

Vor der Turmruine erfuhr ein Esel so manche Streicheleinheit, und im Inneren des Großbreitenbronner Wahrzeichnes war wieder eine Krippe mit lebensgroßen Figuren aufgebaut. 

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