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Verloren im Maisfeld: Benjamins Einstand als Wanderreporter

Die erste Etappe nach Pleinfeld führte mitten durchs Fränkische Seenland - 17.08.2018 22:12 Uhr

Im Maislabyrinth der Familie Walter bei Enderndorf kann man viel Zeit verbringen - 40.000 Quadratmeter misst das Feld. © Benjamin Huck


Seit 2001 legt Familie Walter aus Absberg auf ihrem Maisacker am Igelsbachsee auf 40.000 Quadratmetern Fläche ein Labyrinth an. Doch die Wege verlaufen nicht im rechten Winkel, so wie man sich einen klassischen Irrgarten vorstellt. Sie sind rund, schräg und manchmal sehr kniffelig.


Hier finden Sie unsere interaktive Karte mit der Route der Wanderreporter


Familie Walter lässt sich jedes Jahr ein besonders Motto einfallen. Nach dem Reinheitsgebot und Grimms Märchen ist diesmal Hollywood das Thema: der berühmte Ortsname als Schriftzug, eine Filmrolle sowie der Umriss einer Oscar-Statue ergeben 3,1 Kilometer Wege durch die Maispflanzen. Für Besucher gibt es einen Plan, Stempelstationen und Schilder mit Fragen zu Filmen und Schauspielern sorgen ein bisschen für Orientierung.

Bilderstrecke zum Thema

Zwischen Maiskolben und alten Sagen: Benjamin wandert los

Was für ein Einstand: Auf seinem ersten Wegstück wäre Wanderreporter Benjamin glatt in einem Maisfeld verloren gegangen. Das kann ja nur besser werden. Hier kommen die Bilder von Etappe 19!


Die Trockenheit hat dem Mais etwas zu schaffen gemacht, dennoch sind die Pflanzen so hoch, dass niemand drüberschauen kann. Noch bis Ende September können sich Rätselfreunde in den Acker wagen, der Irrgarten ist täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.


Die erste Etappe von Benjamin Huck zum Nachlesen


www.fraenkisches-seenland.de 

Benjamin Huck

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