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Altensittenbach: Angerkirwa startet am Pfingstmontag

Ein Interview - Andrea Glockner arbeitet am Stand der Fuchsau - 04.06.2017 17:57 Uhr

Für die Hansgörglkirwa wird sich fein gemacht. © Andrea Pitsch


Das Besondere an der Angerkirwa ist …

… für mich das Mitarbeiten, weil man am Stand das Flair viel mehr mitbekommt und sieht, welche verschiedenen Leute da sind. Hier treffen sich Jung und Alt, man kann sich setzen wohin und neben wen man möchte. Viele machen auch eine Wanderung vorher, was ich toll finde. Und ehemalige Bewohner der Gegend merken sich den Termin, kommen extra deswegen her, um dann Freunde zu treffen.

Was erlebt man so beim Verkauf?

Stressig ist es schon manchmal, zum Beispiel wenn die Schlange immer länger wird und die Würsteln noch etwas dauern. In dem Moment helfen dann alle zusammen. Ansonsten ist es halt sehr enttäuschend, wenn das Wetter schlecht ist, alles vorbereitet ist und nichts geht.

Wie sieht der Tag für Sie aus?

Ich bin ab sieben Uhr oben, da kommen die ersten Gäste. Die Wirte sind schon weit vor sechs Uhr vor Ort. Schluss ist aber nicht, wenn die Letzten heimgehen. Wir müssen dann noch die Bierkrüge einsammeln, abbauen und sauber machen. Das kann durchaus auch am späteren Abend sein.

Hat sich die Veranstaltung sehr verändert in der vergangenen Zeit?

Den Gottesdienst gibt es nicht mehr, und statt Musik vom Wagen gehen Musiker herum. Es ist auch toll, dass es mit Sportverein und Fuchsau noch zwei engagierte Veranstalter gibt. Ich würde sagen, die Hans-
görglkirwa hat ihren Charakter des ungezwungenen Beisammenseins seit Jahrzehnten behalten.

Und der Wunsch für Montag lautet …

Sonnenschein, zufriedene Gäste und gute Stimmung. 

Andrea Pitsch

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