Montag, 19.11.2018

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Hohenstadt und Eschenbach: Bahnübergänge sind bald dicht

Wann sich Autofahrer auf großräumige Umfahrungen einstellen sollten - 07.03.2018 20:30 Uhr

Der Bahnübergang in Hohenstadt wird von der Deutschen Bahn zur Erhöhung der Sicherheit signal- und fernmeldetechnisch aufgerüstet und wird daher als erstes gesperrt. © H. Manderscheid


Die Maßnahmen erfolgen nacheinander, nicht zur gleichen Zeit. Autofahrer sollten sich vor allem von Montag, 12. März, bis zum 13. April auf großräumige Umfahrungen einstellen. Los geht es am 12. März. Bis einschließlich 13. April wird der Übergang der DB-Strecke Nürnberg-Schirnding an der Hauptstraße in Hohenstadt für den Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr gesperrt sein. Entsprechende Umleitungen über Hersbruck und Eschenbach werden beschildert.

Eisenbahnunterführung als Umleitung 

Für Fußgänger und Radfahrer steht in dieser Zeit der Bahnübergang Happurger Straße und die hier vorhandene Eisenbahnunterführung als Umleitung zur Verfügung und dieser wird aus Sicherheitsgründen durch einen Bahnübergangsposten bewacht. Es kann dadurch zu Schließ- beziehungsweise Wartezeiten von bis zu zehn Minuten kommen.

Vom 13. April bis 18. Mai wird dann der Bahnübergang Happurger Straße gesperrt, während der Übergang an der Hauptstraße wieder frei und befahrbar ist. Umleitungen werden entsprechend beschildert. Dieser Übergang erhält übrigens eine eigene Fußgängerüberquerung mit moderner Anlagentechnik.

Bahnübergang gesperrt 

Vom 12. Mai bis zum 9. Juni wird als dritte Maßnahme der Bahnübergang kurz nach der Abzweigung von der St 2162 nach Eschenbach für den Verkehr gesperrt. Die Gleise befinden sich am "Eschenbacher Weg" an der LAU 30. Auch hier werden Umleitungen beschildert. Es ist zu beachten, dass während der gesamten Bauzeit dort eine durchgängige Befahrung des Eschenbacher Weges sowie des Bahnübergangs auf der Happurger Straße in Richtung Ortsmitte Hohenstadt nicht möglich ist. Die Umfahrung hat bei der Sperrung des Bahnübergangs Hauptstraße zwingend über Hubmersberg/Eschenbach oder Hersbruck zu erfolgen.

Im Rahmen der Schülerbeförderung verändern sich die Abfahrtszeiten der Linie 440/446 der Firma Meidenbauer, während der Schülertransport mit den Kleinbussen der Firma Hauenstein sichergestellt ist, auch wenn es zu Verzögerungen kommen kann. 

Helga Manderscheid

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