|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Während der Bauarbeiten konnten Autofahrer nur einspurig durch Münchaurach fahren, Ampeln regelten den Verkehr. Die Arbeiten sind zwar noch nicht abgeschlossen, machen aber Winterpause. „Jetzt ist die Witterung nicht mehr geeignet“, sagt Ulrich Lang, zuständiger Abteilungsleiter beim Staatlichen Bauamt Nürnberg. Im Frühjahr gehen die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Ortsdurchfahrt ab dem Rathaus bis zum Ortsende am Netto Markt weiter — bis Mitte 2012 soll alles fertig sein.
„Das genaue Datum hängt von vielen Unsicherheiten ab, etwa von Lieferzeiten oder möglichem Dauerregen“, so Lang. Er geht aber davon aus, dass die Arbeiten wahrscheinlich im März weitergehen können — „je nach Wetterlage vielleicht auch etwas früher“. In Münchaurach wird auf 500 Metern die Fahrbahn erneuert und das Entwässerungssystem saniert. Auf der Nordseite wird ein 2,75 Meter breiter kombinierter Geh- und Radweg und gegenüber ein Gehweg mit 1,50 Metern Breite neu angelegt. Für die Fußgänger entsteht eine Fußgängerampel auf Höhe der Raiffeisenbank. Der Schwerlastverkehr wird über die ERH15 und ERH13 nach Falkendorf und in umgekehrter Richtung umgeleitet. Die Strecke ist ausgeschildert.
Diese Umleitung gilt auch während der Winterpause. Die Autos allerdings können jetzt wieder zweispurig durch Münchaurach rollen. Nur eine Trennung auf der Mittellinie und Warnbaken deuten darauf hin, dass hier noch gebaut wird. „Die ausführende Firma Leipold aus Heßdorf hat die Fahrbahn provisorisch wieder so hergestellt, dass sie gut befahrbar ist“, sagt Ulrich Lang. „Die Ampeln sind weg, es gibt möglichst wenig Behinderungen, so dass auch der Winterdienst durchkommt.“
Bei der Mauer um den Friedhof inklusive Treppe und Verlegung des Eingangstores sind die Arbeiten auch noch im Gange, ruhen im Moment allerdings ebenfalls.
Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme von 775000 Euro beinhalten auch den Gehweg und die Friedhofs-Mauer. Den Löwenanteil trägt das Staatliche Bauamt Nürnberg, die Gemeinde Aurachtal übernimmt den Gehweg mit 140000 Euro. Auch an den Mauerkosten muss sich die Gemeinde beteiligen, „nur in welcher Höhe ist noch nicht klar“, gibt der stellvertretende Bürgermeister Ha-rald Koch Auskunft. Winterpause macht übrigens auch die Baustelle zwischen Rezelsdorf und Birnbaum.
