|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Schon im ersten Viertel brachten die Thüringerinnen mehr Energie auf das Parkett. Die alles überragende Dana Penno (27 Punkte) zeigte ab der ersten Minute, dass sie diesmal nicht mit drei Punkten Differenz, wie noch im Hinspiel, unterliegen will. Mit all ihrer Power kam sie immer wieder bis unter den Herzogenauracher Korb durch und verwandelte dort ihre Korbleger, auch unter starker Bedrängnis souverän. Bei den Shorthorns ging zunächst wenig. Aber nach vier Minuten fanden sie durch die gute Ilona Brox besser ins Spiel und betrieben bis zur Viertelpause (22:15) zumindest noch Schadensbegrenzung.
Das zweite Viertel war jetzt deutlich ausgeglichener. Die umsichtige Laura Angerstein netzte von der Dreierlinie ein und Regine Brox tanzte mit ihrer hervorragenden Fußarbeit die gegnerischen Centerinnen aus, so dass sie häufig zu freien Abschlüssen in Korbnähe kam.
Bei den Thüringerinnen blieb weiterhin Dana Penno die alles bestimmende Spielerin. Schloss sie mal nicht selbst ab, fand sie zumeist die besser postierte Mitspielerin und diese wussten diese Vorlagen zu verwerten. Das Erfurter „Stephanie-Duo“ namens Gempe und Süß traf sicher und baute die Führung bis zum 36:26 zur Halbzeit aus.
Das dritte Viertel sollte das beste der Shorthorns werden. Ilona Brox zog mit ihrer Athletik ihren jeweiligen Gegenspielerinnen einfach davon und nutzte diese Freiräume gekonnt aus. Und auch Kerstin Wägner machte erstmals in der Partie von sich reden, indem sie eine schöne Ballstaffette brillant abschloss. Die Herzogenauracherinnen konnten so den Rückstand verkürzen, allerdings noch nicht so weit, als dass sie zwingend in Schlagdistanz waren. 50:43 leuchtete es nach 30 Minuten von der Anzeige.
Das letzte Viertel war dann wieder das Viertel der Dana Penno. Sie zeigte, warum sie zu den besten Spielerinnen der Liga gehört und erzielte ihre Punkte mit Leichtigkeit und fast kindlicher Spielfreude. Dazu setzte jetzt auch noch Franziska Wenzel Akzente, und die TSH-Damen fanden einfach kein Mittel, den Erfurter Angriffswirbel effektiv zu bremsen.
Trainer Markus Schönmüller: „Es war heute nicht unser Tag. Wir kamen nach der langen Fahrt müde aus der Kabine und gerieten so schnell in Rückstand. Diesem liefen wir dann über das gesamte Spiel hinterher. Klar ist das ein Dämpfer in Richtung unserer Aufstiegsambitionen, jetzt müssen wir daraus lernen. Ich denke, ein Dämpfer kommt nie zur richtigen Zeit, denn es wäre sicher für jeden am Schönsten, immer zu gewinnen. Aber man kann daran nichts ändern und wir werden nächste Woche wieder mit 100 Prozent zurückkommen und alles probieren wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden.
So. 22.04.12
So. 22.04.12
Mo. 26.03.12
So. 25.03.12
So. 18.03.12