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Gutgelaunt beim Frühlingserwachen in neun Kneipen

„Spring break“ brachte Bands, Publikum und Perspektiven ins Städtla - 06.05.2012 15:50 Uhr

HERZOGENAURACH  - „Da ist ja kaum was los“, sagten die einen so um 21 Uhr. Die anderen meinten: „Erstaunlich viel los“, so gegen 23 Uhr. Uschi Rattmann vom Kreis‘l erklärte: „Wir Wirte machen das, damit mal was los ist“. So unterschiedlich die Perspektiven auf das nächtliche Frühlingserwachen in den Kneipen, so verschieden auch die Acts. Fazit: So einiges war los.

Ließen aufhorchen mit Eurythmics oder Sting: Wildbrett in der Kastanie. Pangäa, der „Urkontinent“ im Kreis‘l, mixte Reggae, Ska und mehr.
Ließen aufhorchen mit Eurythmics oder Sting: Wildbrett in der Kastanie. Pangäa, der „Urkontinent“ im Kreis‘l, mixte Reggae, Ska und mehr.
Foto: ROLAND G HUBER
Ließen aufhorchen mit Eurythmics oder Sting: Wildbrett in der Kastanie. Pangäa, der „Urkontinent“ im Kreis‘l, mixte Reggae, Ska und mehr.
Ließen aufhorchen mit Eurythmics oder Sting: Wildbrett in der Kastanie. Pangäa, der „Urkontinent“ im Kreis‘l, mixte Reggae, Ska und mehr.
Foto: ROLAND G HUBER

Eine Atmosphäre von nach dem letzten Bundesliga-Spiel und vor dem Spiel von „mywood“ herrschte in der Trattoria Il Vesuvio im ASV-Sportheim, das erstmals an der Kneipennacht teilnahm und den Grill angeworfen hatte.

Für manche ist das „Spring break“ oder auch das Kneipenfestival schon eine feste Einrichtung. Man trifft sich in einer Freundesrunde, singt und tanzt. Für Nicht-Einheimische, aber auch für Herzogenauracher stets ein Anlass, Plätze im Städtchen kennen zu lernen – oft ein Aha-Erlebnis: so sieht‘s da also aus.


Bilderstrecke zum Thema
Frühlingserwachen im Herzogenauracher Nachtleben: Beim Springbreak ging es am Samstagabend rund.



Alle von Kreis‘l-Wirt Jürgen Rissmann und der Veranstaltercrew verpflichteten Musikanten trafen auch ein – nicht immer selbstverständlich.

Im Alten Backhaus gastierte „The unplugged Happening“, im „Bayerischen Hof „Smiley live“ in bewährter Unterhaltungsqualität im gut besuchten Gastraum. Im Downtown herrschte ziemlich schnell ausgelassen irische Mitsing-Stimmung, als Tony Barkham „Whiskey in the Jar“ anstimmte. Bei „Pangäa“ im Kreis‘l, einer der Hotspots, wo viele Besucher zusammenkamen, wurden immer wieder mal die einen oder anderen Tanzschritte zum Balkan-Beat mit Saxofon-Dominanz probiert. „Wanted alive“ hieß es von einem Einzel-Gitarristen im Espresso-Vita.

Mit unverwüstlichem 70er und 80er Sound warteten die „Freibiergesichter“ im Ratskeller auf. Beizeiten die Instrumentenkoffer packte „Hello Refreshment“ im Pura Vida. Ein eher kleiner Zuhörerkreis erfreute sich an der Band „Wildbrett“ in der Kastanie. Gutgemachter Cover-Sound.Diashow unter www.nn-herzogenaurach.de 

-eke


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