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Eine Atmosphäre von nach dem letzten Bundesliga-Spiel und vor dem Spiel von „mywood“ herrschte in der Trattoria Il Vesuvio im ASV-Sportheim, das erstmals an der Kneipennacht teilnahm und den Grill angeworfen hatte.
Für manche ist das „Spring break“ oder auch das Kneipenfestival schon eine feste Einrichtung. Man trifft sich in einer Freundesrunde, singt und tanzt. Für Nicht-Einheimische, aber auch für Herzogenauracher stets ein Anlass, Plätze im Städtchen kennen zu lernen – oft ein Aha-Erlebnis: so sieht‘s da also aus.
Alle von Kreis‘l-Wirt Jürgen Rissmann und der Veranstaltercrew verpflichteten Musikanten trafen auch ein – nicht immer selbstverständlich.
Im Alten Backhaus gastierte „The unplugged Happening“, im „Bayerischen Hof „Smiley live“ in bewährter Unterhaltungsqualität im gut besuchten Gastraum. Im Downtown herrschte ziemlich schnell ausgelassen irische Mitsing-Stimmung, als Tony Barkham „Whiskey in the Jar“ anstimmte. Bei „Pangäa“ im Kreis‘l, einer der Hotspots, wo viele Besucher zusammenkamen, wurden immer wieder mal die einen oder anderen Tanzschritte zum Balkan-Beat mit Saxofon-Dominanz probiert. „Wanted alive“ hieß es von einem Einzel-Gitarristen im Espresso-Vita.
Mit unverwüstlichem 70er und 80er Sound warteten die „Freibiergesichter“ im Ratskeller auf. Beizeiten die Instrumentenkoffer packte „Hello Refreshment“ im Pura Vida. Ein eher kleiner Zuhörerkreis erfreute sich an der Band „Wildbrett“ in der Kastanie. Gutgemachter Cover-Sound.Diashow unter www.nn-herzogenaurach.de

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