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Die Ambitionen vor dieser Partie waren beim HVH hoch, weil man mit einem Sieg wieder ganz vorne in der Tabelle mitgemischt hätte. Mit einem nahezu vollständigen Kader wollte man den Gastgeber von Beginn an unter Druck setzen und konzentriert die Herausforderung in der Forchheimer Herder Halle angehen.
Der Auftakt gestaltete sich sehr ausgeglichen. Buckenhofen ging 2:0 in Führung, die Herzogenauracher glichen zügig zum 2:2 aus. Hier zeichnete sich vor allem die Abwehr aus. Ein offener Schlagabtausch, bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Daraufhin erhöhte der HVH nochmals das Tempo und erspielte sich die erste Führung (6:7).
Auch im weiteren Spielverlauf blieb Herzogenaurach am Drücker und schaffte den ersten Zwei-Tore-Vorsprung. Die einmalige Chance, sich abzusetzen. Doch es kam anders. Die Konzentration schien merklich nachzulassen, was das Team des gegnerischen Trainers Siegbert Bauer sofort bestrafte. Beim 14:12 aus Sicht des SVB wurden die Seiten gewechselt.
In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit stiegen die Fehler beim Torabschluss stetig an. Dennoch waren die Akteure von Trainer Florian Schindler beim 15:14 dicht dran, den Ausgleich wieder herzustellen. Nun begannen die Gäste, in ein altes Strickmuster zurück zu fallen. Die Herzogenauracher Fehlerquote stieg auf ein untolerierbares Maß. So sahen die Fans altbekannte HVH-Schwächen.
Durch massive Abstimmungsschwierigkeiten zog der Gastgeber auf 28:18 davon. Letztendlich fuhr der SV Buckenhofen einen verdienten 33:23 Heimsieg ein. Mit dieser Niederlage muss der HV Herzogenaurach seine Aufstiegsträume begraben und verabschiedet sich aus der Spitzengruppe der Tabelle.

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