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Höchstadt: Neues TSV-Sportheim im Bau

Das lange Warten hat für die Mitglieder bald ein Ende - 15.03.2018 13:00 Uhr

Acht Tonnen Baustahl werden auf der Baustelle für das neue TSV-Sportheim gerade verarbeitet. Bis Ende der Woche bringen Arbeiter der Firma JF-Bau e.K. aus Höchstadt noch 100 Kubikmeter Beton auf. © Paul Neudörfer


Aktuell verarbeiten die Männer der Höchstadter Firma JF-Bau auf der Baustelle acht Tonnen Baustahl und bringen gegen Ende der Woche rund 100 Kubikmeter Beton auf. Das Sportheim mit Sanitärräumen, Umkleidebereich mit Erholungsbereich, Aufenthaltsraum mit kleiner Küche, Büro und sonstigen Räumlichkeiten wird eine Fläche von etwa 490 Quadratmetern haben.

Die Höchstadter Firma Niklas errichtet es in Holzrahmenbauweise, lässt Architekt und Verwaltungsvorstand Fritz Wiesneth wissen.

Hinzu kommt eine kleine Sporthalle mit einer Größe von 20 auf zehn Metern. Sie kann genutzt werden von verschiedenen Abteilungen des TSV wie Kick-Boxern, Tanzgruppe, Herzsport und Turnern.

Wiesneth ist zuversichtlich, dass das Gebäude in seinen Gesamtkonzept bis im Spätsommer bezugsfertig sein wird. Die Gesamtkosten dürften bei rund 800 000 Euro liegen.

Der TSV hat lange auf das neue Sportheim gewartet. Fast sechs Jahre sind ins Land gegangen seit den ersten Planungen. Ursprünglich war das neue Gebäude zweigeschossig angedacht gewesen und dort, wo früher direkt neben dem Fußballplatz eine Baracke stand. Der Standort wurde dann nach Süden hin verschoben, an die Zufahrt vom Eisstadion her.

Im Jahr 2016 war kurzzeitig die Idee für ein größeres Projekt im Gespräch: Eine Kombination aus Sportheim und Integrationszentrum für Flüchtlinge, untergebracht in ausgemusterten Containern aus dem Fürther Stadion. Der Plan scheiterte aber an den Umzugskosten.

  

Paul Neudörfer

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