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Der Mann war gegen 3.45 Uhr bei eisigen Temperaturen von unter minus 15 Grad auf dem Weg zur Arbeit, als er seinen Angaben zufolge An der Birkach von einem entgegenkommenden Fahrzeug geblendet wurde.
Aufgrund der Sichtbehinderung prallte er schließlich gegen ein Geländer am Fahrbahnrand und stürzte dann kopfüber in die etwa 1,5 Meter tiefer liegende Birkach. Dort schlug er auf der hartgefrorenen Eisdecke mit dem Kopf auf.
Glücklicherweise konnte der Mann noch mit seinem Handy einen Notruf absetzen, so dass die Einsatzkräfte rasch an der Unfallörtlichkeit eintrafen. Neben dem ärztlichen Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr Höchstadt mit vor Ort, die zur Bergung des Verletzten ihre Drehleiter einsetzen musste.
Mit Verletzungen am Kopf und Rücken wurde der 48-Jährige in eine Klinik nach Erlangen gebracht.
