13°

Samstag, 22.09.2018

|

Touristen haben eine neue Anlaufstelle

Höchstadt: Karpfenland Aischgrund hat nun gemeinsame Räume mit dem Netzwerk für Gesundheit und Sport sowie der Ehrenamtsbörse - 03.09.2018 14:00 Uhr

In dem neuen Gemeinschaftsbüro haben Mitarbeiter von Karpfenland Aischgrund, Ehrenamtsbörse und dem Netzwerk für Gesundheit und Sport ihre Schreibtische stehen. © Foto: Katrin Bayer


Das Gute liegt manchmal so nah. Bislang waren Touristinfo, Karpfenland Aischgrund und Ehrenamtsbörse in der Oberen Brau-hausgasse 3 zu finden, ab sofort stehen die Schreibtische der betreffenden Mitarbeiter gleich schräg gegenüber in der Oberen Brauhausgasse 1 – dort, wo in der Vergangenheit unter anderem einmal ein Wäschegeschäft zu finden war.

"Wir haben lange nach geeigneten Räumen gesucht", berichtete der zweite Bürgermeister Günter Schulz, der in Vertretung des am Freitag noch urlaubenden Gerald Brehm gekommen war. Nun konnten die Flächen neben dem Rathaus angemietet werden, wo sich die Mitarbeiter auf 139 Quadratmetern ausbreiten können.

Diese freuen sich vor allem darüber, dass die neuen Räume durch große Schaufensterscheiben gut einsehbar sind und so beispielsweise die Radfahrer, die durch Höchstadt kommen, in die Touristinfo gelockt werden. Dass das Büro barrierefrei ist, kommt vor allem der "Kundschaft" der Ehrenamtsbörse zugute, die zwei Mal pro Woche für jeweils zwei Stunden besetzt ist. Vermittelt werden hier kleine Dienstleistungen wie etwa Hilfe bei Computerproblemen oder Begleitdienste. Über neue Mitarbeiter freue man sich immer, warb Ehrenamtsbörsen-Chef Klaus Neumann.

Silke Krautblatter, Geschäftsführerin von Karpfenland Aischgrund, mag an den neuen Räumen vor allem die "kurzen Wege". Empfangen werden Besucher an einer Theke, um die herum reichlich Infomaterial über Höchstadt und die 20 weiteren Mitgliedsgemeinden von Karpfenland Aischgrund ausliegt.

Ihren Schreibtisch im neuen Gemeinschaftsbüro hat unter anderem auch FLAG (Fischereiliche Lokale Aktionsgruppe)-Managerin Dorothea Jordan, die Kommunen und Teichwirten bei Förderanträgen an den Europäischen Meeres- und Fischereifonds hilft. Zu finden ist hier aber auch Ulrike Reinhardt, die im Auftrag von Stadt und AOK das Sport-Angebot in Höchstadt bekannter machen soll.  

Katrin Bayer Nordbayerische Nachrichten Herzogenaurach/Höchstadt E-Mail

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus: Höchstadt