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„Warm up“ an der kalten Weinstraße

Neuhauser Läufer mit ansprechenden Leistungen beim Halbmarathon in der Pfalz - 24.04.2012 17:25 Uhr

Spätestens hier hatten sie sich wieder aufgewärmt: die zehn Neuhauser Läufer nach dem anstrengenden Halb-Marathon in Bocksheim.

Spätestens hier hatten sie sich wieder aufgewärmt: die zehn Neuhauser Läufer nach dem anstrengenden Halb-Marathon in Bocksheim. © Ulrich Günther


Zehn Neuhauser Läuferinnen bzw. Läufer starteten mit 3500 weiteren Teilnehmern in Bocksheim. Die Strecke, teilweise durch die Weinberge, forderte die Teilnehmer mit mehreren Steigungen. Brigitte Knapp und Astrid Glas erwischten einen guten Start in den engen Straßen. Beide wollten den Lauf gemeinsam absolvieren und gingen die Sache gelassen an. Während Astrid Glas ihren erst dritten Halbmarathon bestritt, nutzte diesen Brigitte Knapp als Vorbereitung für den Marathon beim Roth-Triathlon. Beide kamen auch gemeinsam mit 1:41:05 min ins Ziel, wobei Glas als Dritte in der AK 40 und in persönlicher Bestzeit finishte.

Inge Humann-Günther spielte ihre große Erfahrung aus und kam auf Platz 1 in ihrer Altersklasse W55. Zusammen erreichten die ersten drei auch noch Platz 2 in der Damen-Mannschaft.

Ihren ersten Halbmarathon absolvierte erfolgreich Elke Collisi, die von Helmut Klann, einem sehr erfahrenen Läufer, betreut wurde. Ruth und Dieter Klassmann, die schon mehrere Halbmarathons bestritten hatten, liefen sehr konstant, und Ruth Klassmann kam als Neunte ihrer Altersklasse ins Ziel. Auch Sabine Hein lief ihre Strecke locker-fröhlich und verbesserte sich auf knapp über zwei Stunden. Günther und Inge Toporski, die die Idee zu diesem Lauf hatten, liefen getrennt und mussten, wie alle anderen auch, mit der hügeligen Strecke, mit Wind und wechselnden Temperaturen zurechtkommen.

Vier Kilometer vor dem Ziel wartete dann auch der begleitende Fanclub auf seine Läufer und feuerte diese für die letzte Strecke ins Ziel lautstark an. Statt in der benachbarten Weinklause mit einem Schoppen Wein den angesagten „Cool down“ zu begehen, mussten sich die Begleiter dort, vom Wind ausgekühlt, mehrfach mit warmem Kaffee aufwärmen. 

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