Sonntag, 18.11.2018

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Wer will in einem Gospel-Projektchor mitsingen?

Konzert in der Münchauracher Klosterkirche im Juli - 06.04.2018 06:00 Uhr

Für eine „Gospel Night“ im Juli soll ein Projektchor entstehen. Dafür suchen Chorleiterin Beate Beck und Pfarrer Söder noch engagierte Mitsänger. © Foto: Seitz


"Jeder kann mitmachen, es ist keine Vorerfahrung nötig", sagt Chorleiterin Beate Beck. Nur ganz unmusikalisch sollte man nicht sein, fügt sie schmunzelnd hinzu. Alter und Konfession spielen jedoch keine Rolle. Beate Beck leitet den Kirchenchor der Münchauracher Klosterkirche; der Chor besteht derzeit aus 17 Frauen. Für Gospels seien aber auch Männerstimmen vonnöten, so Beck. Deshalb möchte sie für die "Gospel Night" einen Projektchor ins Leben rufen. Soll heißen: An sechs Probenterminen werden die Stücke einstudiert, die dann bei dem Konzert erklingen sollen. Beck schwebt ein zweigeteiltes Programm aus traditionellen A-Capella- und modernen Gospels mit Bandbegleitung vor; zirka eineinhalb bis zwei Stunden soll das Konzert dauern.

"Schon seit 2009 gibt es bei uns Gospel-Gottesdienste, jetzt soll mal ein ganzes Konzert erklingen", sagt Beate Beck. Ausgangspunkt sei aber eigentlich eine Anmeldung des Kirchenchores für den Gospelkirchentag im September in Karlsruhe gewesen. Wenn man dort schon mitmache, könne man ja auch den Münchaurachern ein Gospelkonzert bieten, meint Beck.

Und Pfarrer Peter Söder fügt hinzu: "Wir haben die Gospel Night in unsere Aktion ,Leben hält Innen-Hof‘ eingebettet." Damit will man bekanntlich Geld für die Sanierung des Pfarrhofes sammeln.

Beate Beck hofft, dass die "Gospel Night" auch jüngere Menschen anspricht. Für den Projektchor würde sie sich "schon so 40 Teilnehmer" wünschen, mindestens zehn davon sollten Männer sein. "Wir wollen gemeinsam Singen, Spaß haben und das Publikum begeistern."

Die Probentermine: immer montags (4./11./18./25. Juni, 2./9. Juli) von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Klosterkirche. Die Aufführung ist am Samstag, 14. Juli, um 19 Uhr. Interessierte Mitsänger können sich bei Beate Beck melden: beatebeck@gmx.net oder unter Telefon (0 91 32) 43 20. 

Jeanette Seitz Nordbayerische Nachrichten Herzogenaurach/Höchstadt E-Mail

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