Samstag, 17.11.2018

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Ampelanlage soll Kreuzung in Parsberg sicher machen

Stadtrat simmte jetzt der Kostenaufteilung zu - Bald gehen Lichtspiele los - 24.03.2018 10:43 Uhr

Symbolbild © Pixabay


Neben der neuen Ampel sollen auch der Oberflächenbelag auf einem Teil der St 2234 erneuert, die Kreuzung ausgebaut und die Gehwege bearbeitet werden. Damit sind neben der Satdt Parsberg auch das Staatliche Bauamt, die Straßenbauverwaltung und der Landkreis beteiligt. Gemeinsam müssen sie eine Vereinbarung treffen, in der die Kostenaufteilung geregelt wird. Dieser stimmte der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung zu.

Der Plan ist: Die Kosten für den Austausch der Fahrbahn der Staatsstraße trägt die Straßenbauverwaltung, die Kosten für die Anlage der Gehwege einschließlich Hochborde die Stadt Parsberg. Für die Herstellung der Hochborde leistet die Straßenbauverwaltung jedoch einen Zuschuss von elf Euro pro laufendem Meter.

Die Kosten für die Einmündung zur Dr.-Boecale-Straße trägt die Stadt, für die Einmündung der Kreisstraße NM 32 (Darshofener Straße) kommt der Landkreis auf.

Durch die Verbreiterung der Staatsstraße ist eine neue Sockelmauer notwendig, die ebenfalls die Straßenbauverwaltung übernehmen wird. Die Kosten für die Ampel regeln sich im Verhältnis der Fahrbahnbreiten der an der Kreuzung beteiligten Straßenäste.

Fördergelder werden beantragt

Laut dem Bürgermeister habe die Straßenbauverwaltung die Kosten für die Maßnahme bereits überschlagen. Auf die Stadt Parsberg komme ein Anteil von rund 100 000 Euro zu. Nach der Zustimmung zu der Kostenübernahme-Vereinbarung beauftragte der Stadtrat in seiner Sitzung außerdem noch die Verwaltung, die Förderung der Maßnahme bei der Regierung der Oberpfalz zu beantragen.

  

Werner Sturm

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