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Der Geldwechsel war Trickbetrug

Erst bei Überprüfung der Kasse den Fehlbestand festgestellt - 03.05.2012 10:00 Uhr

Der Mann hatte an der Kasse zunächst eine Flasche Wodka gezahlt und dann die Kassiererin gebeten, ein Bündel von Zehn-Euro-Scheinen im Wert von 500 Euro in große Scheine umzutauschen.

Die Frau an der Kasse zählte nach und stellte fest, dass es nur 490 Euro waren. Das war so vorgesehen. Der Täter zählte dann ebenfalls nach. Dabei knickte er geschickt die Scheine in der Mitte und bestätigte dann treuherzig, dass es tatsächlich nur 490 Euro seien. Also zog er noch einen Zehn-Euro-Schein aus der Hosentasche und gab dann das Geldbündel der Kassiererin.

Untersetzt mit Bauchansatz

Er war schon längst mit seinem älteren 500’er Fiat mit Berliner Kennzeichen weg, als die Überprüfung der Kasse ergab, dass 280 Euro fehlten.

Beschreibung des Trickbetrügers: Etwa 35 Jahre alt, untersetzt mit starkem Bauchansatz. 

nn

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