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Dreister Betrüger bekam nicht genug

Nach erstem Erfolg erhöhte er die Forderung — Opfer lehnte ab - 06.12.2017 19:17 Uhr

Telefon Symbolbild © psz


Sie habe 29 500 Euro bei einem Gewinnspiel gewonnen, erklärte ein Anrufer der Frau. Damit es zur Gewinnübergabe komme, müsse sie die anfallenden Kosten (900 Euro) per Steam-Karten bezahlen. Die Frau besorgte sich mehrere dieser Karten und nannte bei einem weiteren Telefonat die jeweiligen Codes.

Bei einem weiteren Anruf wurde der Frau mitgeteilt, dass es sich um einen Zahlendreher gehandelt habe und die Gewinnsumme 92 500 Euro betrage. Dementsprechend wären noch Kosten in Höhe von 3700 Euro fällig. Die Frau lehnte weitere Zahlungen ab.

Bei weiteren Telefonaten, täuschte der Unbekannte die Festnetznummer der Neumarkter Polizei vor. Diese warnt davor, auf Gewinnversprechungen einzugehen und vor allen Dingen, sollten nie Vorauszahlungen geleistet werden. Es handelt sich um eine übliche Betrugsmasche.


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nn

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