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In der Flächengemeinde Velburg mit 17568 Hektar werden pro Jahr 42626 Tonnen Kohlendioxid freigesetzt. Aus erneuerbaren Energien wird eine Energiemenge von 64290 Megawattstunden erzeugt: Photovoltaik 5329, Solarthermie 567, Biomasse-Heizsysteme 48247, Kraftwärmekopplungs-Systeme 10090, Windkraftanlagen 415 und Wasserkraftanlagen 57.
Egelseer verwies auf die Energieberatung im Landkreis, die bei den verschiedenen Kommunen stattfindet. Außerdem seien fünf Veranstaltungen der Fachvortragsreihe „Klimawerkstatt“ geplant. Die nächste ist im März in Parsberg.
Es folgte eine ausgiebige Diskussion, in der unter anderem die Frage aus dem Gremium kam, warum zum Beispiel das Landratsamt oder das Klinikum in Neumarkt nicht mit regenerativen Energien beheizt werden. Bürgermeister Bernhard Kraus (CSU) erklärte unter anderem, dass man derzeit die Übernahme des Straßenbeleuchtungsnetzes prüfe. Entsprechende Angebote lägen bereits vor.
Entlang des geplanten Gehwegs nach Ronsolden ist eine Stützmauer erforderlich und das staatliche Bauamt muss zustimmen. In Freudenricht darf ein landwirtschaftlich privilegiertes Wohngebäude errichtet werden. Einstimmig hat das Gremium außerdem beschlossen, über einen freien Wohnbauplatz im Baugebiet „Lengenfeld“ eine Bauverpflichtung zu legen. Demnach muss innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf der Parzelle mit dem Bau begonnen werden. Dazu Bürgermeister Bernhard Kraus: „Es gibt zwar Nachfragen nach dem Grundstück, aber ohne aktuelle Bauabsicht.“

