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Zum einen demonstrierte er einige Hilfsmittel, mit denen man sich beim Ordnen und Gestalten der Informationen leichter tut, etwa Listen, um die Daten zu sortieren. Unter http://wiki.de/genealogy.net gebe es einige Vorlagen, sagte er. Zum Stammbaum-Erstellen empfahl Kopp das kostenlose Programm www.ahnenblatt.de.
Beim Forschen nach den eigenen Wurzeln riet Kopp, Kirchenbücher auszuwerten. Darin seien Taufen, Eheschließungen und Beerdigungen verzeichnet. Dass dabei Namen und Ortsangaben oft nach Gehör des notierenden Pfarrers geschrieben wurden und daher abweichend buchstabiert sein können, müsse man einbeziehen.
Der offene Treff der G6-Senioren ist immer dienstags von 9 bis 12 Uhr im G6, einmal im Monat gibt es einen Themenvormittag; den nächsten Vortrag hält Erika Groh am 20. März über Office 2010.

