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Am 28. Januar gegen 19.40 Uhr betraten zwei vermummte Männer einen Supermarkt in der Erbprinz-Franz-Joseph-Straße und forderten von der Kassiererin unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die Verkäuferin der Forderung aber nicht nachkam, flüchteten die Täter ohne Beute zu Fuß.
Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bisher ohne Erfolg. Die flüchtigen Täter werden als Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren beschrieben. Sie waren schlank und komplett schwarz gekleidet. Beide hatten ihr Gesicht mit einem schwarzen Schal verdeckt. Der eine sprach hochdeutsch ohne Akzent.
Gut vier Stunden später dann der nächste Raubüberfall im östlichen Stadtgebiet: Am 29. Januar gegen 0 Uhr suchten zwei dunkelhäutige Männer eine Bar in der Prinz-Rupprecht-Straße auf und forderten von dem alleine anwesenden Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Mit einer Beute im unteren dreistelligen Eurobereich flüchteten sie zu Fuß in das angrenzende Wohngebiet.
Die Männer werden folgendermaßen beschrieben: Der Täter mit der Schusswaffe war rund 30 Jahre alt, bekleidet mit einer beigefarbenen Jacke, einer dunklen Jogginghose sowie einem Schal und einer Wollmütze. Er sprach gebrochen deutsch. Sein Komplize war zwischen 35 und 40 Jahre alt, er trug eine dunkle Kapuzenjacke und eine dunkle Hose.


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