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Kommt die Asphaltmischanlage nun in die Schlierferhaide?

Bögl hat Antrag eingereicht - Konzernsprecher: Bachhausen bleibt weiter Option - 20.05.2016 09:18 Uhr

Wegen der geplanten Asphaltmisschanlage in Bachhausen bläst dem Bögl-Konzern heftiger Wind entgegen. Nun sucht man einen Alternativstandort in Sengenthal.


Das teilte Firmensprecher Jürgen Kotzbauer auf NN-Nachfrage mit. Dabei gehe es um den Bereich des schon „durch Sandabbau industriell geprägten Areals“. Die Gemeinde Sengenthal hat dazu eine Bürgerversammlung am Mittwoch, 25. Mai, 19.30 Uhr im ASC-Sportheim angesetzt.

Das heiße aber „nicht zwingend, dass damit ein möglicher Standort in Bachhausen nicht weiter verfolgt wird“. Einen Genehmigungsantrag für den Standort Bachhausen habe die Firma Bögl bisher nicht eingereicht. Anfang des Monats hatte es geheißen, am Bögl-Weiher sei keine Asphalt-Mischanlage geplant.

Dabei sei es um „einen geplanten Standort im Bereich der Asphaltzwischenlagerfläche und der Fläche für den Aufbau der mobilen Fertigung von Hybridturmelementen“ gegangen, so Kotzbauer. Auf diesen beiden Flächen werde keine andere Planung verfolgt. Der jetzige Antrag beziehe sich auf eine benachbarte Fläche. 

kay

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