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Der Mann, dem die Beobachtung keine Ruhe ließ, rief eine Stunde nach seinem Abendspaziergang die PI Schwandorf an.
Von dort wurden sofort mit Unterstützung der Feuerwehr umfangreiche Suchmaßnahmen, bei denen auch ein Motorboot im Einsatz war, eingeleitet.
Dabei wurde kurz vor 23.30 Uhr von einem Boot aus im Dickicht der Kopf eines Tieres gesehen, das sofort abtauchte. Ob es sich dabei um das mögliche Krokodil, einen Biber oder ein anderes Tier handelte, kann nicht konkret gesagt werden.
Die Suchmaßnahmen wurden kurz vor 1 Uhr abgebrochen.
Die Suche ging dann am Vormittag weiter, erneut mit Unterstützung der Feuerwehr und Wasserwacht Ortsgruppe Schwandorf und Wackersdorf , die über die Rettungsleitstelle mit eingebunden wurden.. Auch ein Polizeihubschrauber war mit im Einsatz, da das Gelände zum Teil schwer zugänglich ist. Gefunden wurde nichts.
Von der Polizei wurde der mittlere Klausensee zwischenzeitlich gesperrt.
Nach Auskunft eines von der Polizei befragten Experten sollen von Krokodilen, die sich nicht bedrängt und in die Enge getrieben fühlen, grundsätzlich keine Gefahren für Menschen ausgehen.
Die Polizei möchte keine Panik verursachen und hat folgende Hinweise parat:
Stellt jemand ein solches Tier fest, soll er sich zurückziehen und dies sofort melden, damit die Lage verifiziert, präzisiert und weitere Maßnahmen getroffen werden können.
Die große Suchaktion mit Unterstützungskräften wurde zwischenzeitlich ohne sachdienliche Feststellung abgebrochen; eine Streife ist weiterhin im Einsatzbereich unterwegs.


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