|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
Die ansteigenden Temperaturen und Regen haben in den vergangenen Tagen dafür gesorgt, dass der Schnee etwas weggetaut ist. „Wir haben zumindest zwei Einheiten auf dem Platz absolviert. Ich bin ganz zufrieden soweit“, sagt Trainer Karsten Wettberg.
Und dann bot sich dem SV Seligenporten am Freitag Abend auf dem Kunstrasenplatz in Burgweinting (20 Uhr) noch ein Testspiel gegen den Bezirksoberligisten TSV Bogen. „Der Platz ist schneefrei und der Gegner hat in meinen Augen Landesliga-Niveau. Ich bin sehr froh über diesen Test“, so Wettberg am Freitagmorgen.
Personell braucht der Trainer allerdings noch etwas Geduld. „Brandl, Stolz und Grau werden in der kommenden Woche einsteigen. Christian Knorr hat nach seiner langen Pause am Donnerstag erstmals wieder mit trainiert. Bei ihm müssen wir schauen, wie sich der operierte Meniskus entwickelt. Wenn alles gut verläuft, wird er wohl rund fünf bis sechs Wochen brauchen, um wieder auf ein Wettkampfniveau zu kommen.“
Wesentlich schneller soll es da bei Bernd Rosinger gehen. Der hatte sich im Testspiel gegen Jahn Regensburg II am vergangenen Wochenende einen Anriss des Außenbandes zugezogen (wir berichteten). „Nur einen Bänderanriss“, wie Wettberg betont. „Bernd hat sich hier in den vergangenen Monaten gut entwickelt, er zeigt jetzt die richtige Einstellung, arbeitet jetzt bereits im Kraftraum und wird wohl in einer Woche schon wieder voll mit trainieren können.“
Insgesamt sieht Wettberg seine Mannschaft unter den gegebenen Umständen auf einem zufriedenen Vorbereitungsstand. „Wir haben sehr viel im Bereich der Kraft- und Grundlagenausdauer getan. Dass wir nicht so viel im spielerischen Bereich machen konnten, sehe ich insofern weniger bedenklich, da wir eine sehr gut eingespielte Mannschaft sind. Bis auf die Position von Sebastian Ruhl, den ich als Stammspieler betrachte, kennen sich alle anderen.“
Damit relativiert der Trainer auch etwas die Äußerung von Kapitän Florian Schlicker, der unter der Woche im NN-Interview einen Nachteil gegenüber anderen Mannschaften vermutete, die für eine Woche ins Trainingslager gefahren waren und dort klimatisch deutlich bessere Bedingungen vorfanden. Wettberg sieht sogar noch zwei Punkte, derentwegen er dem Zuhausebleiben sogar Vorteile abgewinnen kann: „Zum einen macht ein solches Trainingslager nur Sinn, wenn alle Spieler mitfahren können und das ist bei uns nicht zwangsläufig möglich. Und zum anderen kann es sein, dass wir am 3. März gegen Rain/Lech auf einem Boden spielen müssen, der den jetzigen Bedingungen hier sehr ähnlich ist.“
Diese Bedingungen wird der SV Seligenporten heute um 13 Uhr vorfinden. Da geht es nämlich in einem Testspiel in Nürnberg gegen den ortsansässigen Derghaspor. „Wir werden neben dem Stadion auf einem gewöhnlichen Rasenplatz spielen“, sagt Wettberg. „Der Schnee in Nürnberg dürfte soweit weggeschmolzen sein. Das ist sicherlich nochmals eine sehr gute Möglichkeit für uns.“
Sa. 19.05.12
Do. 17.05.12
Do. 17.05.12