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Der in Tschechien ansässigen Spedition war es schon am vergangenen Wochenende nicht mehr gelungen, ihren 35 Jahre alten Fahrer telefonisch zu erreichen. Alarmierte Rettungskräfte entdeckten schließlich den Sattelzug auf dem Parkplatz der Rastanlage. Sie öffneten den Lkw und fanden den 35-Jährigen tot im Fußraum der Fahrerkabine.
Nach einer Obduktion der Leiche im Institut für Rechtsmedizin der Universität Erlangen besteht nach Angaben der Polizei der Verdacht, dass der Mann an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben ist.
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg die Zugmaschine sichergestellt. Bei technischen Überprüfungen soll nun geklärt werden, wie es zu der tödlichen Vergiftung des Lkw-Fahrers kommen konnte. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen einen Gutachter der Landeskriminalamtes angefordert.

