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Denn mit erst drei Siegen in 14 Spielen steht der „HSV“ nur auf Rang 15 und unerwartet weit unten im „Keller“.
Henger SV — DJK Berg: „Unser Manko ist zweifellos die zu geringe Chancenauswertung“, ärgert sich Christian Hirsch. „Auch am vergangenen Sonntag verpassten wir es in Greding beim Stande von 0:0 mit zwei vergebenen Riesenchancen, die vorzeitige Führung zu erzielen", begründet der „HSV“-Coach seine Aussage.
„Nach dem ersten Treffer der Heimelf mussten wir das Spiel öffnen, liefen dabei in Konter und wurden dafür mit dem 0:4 bestraft, der bisher höchsten Niederlage in dieser Saison“, berichtet Hirsch.
Trotzdem ist man in Heng weiter zuversichtlich, da die Mannschaft am Samstag komplett auflaufen kann. Auch Torjäger Norbert Huber hat nach seiner langen Verletzungspause und ehrgeizigem Training im Spiel schon wieder gute Ansätze gezeigt. „Deshalb lassen wir uns trotz allem nicht verrückt machen und hoffen, dass der Knoten endlich platzt und wir in die Spur kommen. Nur mit einem Unentschieden wäre uns selbstredend nicht recht viel geholfen, zumal wir dann mit dem SV Rasch und dem FC Altdorf, den ersten Spielen in der Rückrunde, gleich anschließend weiter hohe Auswärtshürden auf dem Programm haben“, weiß der Henger Trainer. „Mit unserem Teamgeist und unserer guten Kameradschaft werden wir versuchen, uns möglichst bald in der Tabelle nach oben zu arbeiten“, hofft Hirsch.
Allerdings kommt die Elf der DJK Berg mit der Empfehlung von zwei mit sehr guten Leistungen erkämpften Heimsiegen in Folge, so dass diese Begegnung für den „HSV“ mit Sicherheit nicht zum Selbstläufer wird, auch wenn in der vergangenen Saison der „HSV“ mit 1:0 und 3:1 jeweils die Punkte gegen Berg gutschreiben konnte.
FC Holzheim: Glück: Weil der hartnäckigste Verfolger des FC, der TSV Winkelhaid, zuletzt daheim gegen das Schlusslicht TSV Wendelstein mit einem mageren 1:1 patzte, bleiben die Holzheimer auf Grund der besseren Balldifferenz weiter auf Rang eins. Diese Platzierung sollte am Sonntag, 14.30 Uhr, zu Hause am Alten Kanal auch im Aufeinandertreffen mit dem TSV Ochenbruck verteidigt werden, auch wenn die Gäste am vergangenen Spieltag den TSV Pyrbaum mit 4:2 bezwingen konnten.
TSV Pyrbaum — SV Lauterhofen: Vor eigener Kulisse trifft der TSV (5.) mit den „Lauterern“ (6.) auf den punktgleichen Tabellennachbarn. Sowohl der Gastgeber als auch der SV (zuletzt drei Mal 1:0-Sieger in Folge) haben schon sehr gute Leistungen gezeigt, so dass mit einer spannenden Begegnung gerechnet werden kann.
SV Mühlhausen: Nach der 0:7-Niederlage beim TV Hilpoltstein wartet auf die Sulztaler vor eigenen Rängen mit dem TSV Greding (4.) ein weiterer harter Brocken. Die Gäste sind als sehr spielstark einzuschätzen und haben erst ein Spiel verloren. Für die Heimelf wäre deshalb sicherlich schon ein Remis als Erfolg zu werten.
SV Pölling: Ein Rang besser (Rang 12) liegen die Pöllinger Kicker vor dem morgigen Gegner DJK Herrnsberg, der allerdings zwei Spiele weniger bestritten hat. Um diese Mannschaft auf Distanz zu halten, sollte der SV schon die treffsicheren Schussstiefel tragen, um möglichst einen Dreier einzufahren.
FSV Berngau: Nicht zu beneiden ist die junge Berngauer FSV-Elf nun zu Hause gegen den nach dem 7:0-Erfolg über den SV Mühlhausen auf Rang drei vorgerückten TV Hilpoltstein. Aber vielleicht hat die Heimelf zuletzt beim 2:2 in Herrnsberg das nötige Selbstvertrauen getankt und kann den Torhunger der Gästekicker im Zaum halten.
Christian Hirsch, Trainer des Henger SV, tippt den 16. Spieltag der Kreisliga Neumarkt: FC Altdorf — SV Rasch 1:1, TSV 04 Feucht — TSV Winkelhaid 1:2, FC Holzheim — TSV Ochenbruck 3:1, TSV Pyrbaum — SV Lauterhofen 1:1, SV Pölling — DJK Herrnsberg 2:2, FSV Berngau — TV Hilpoltstein 1:2, SV Mühlhausen — TSV Greding 0:2.
In der Begegnung Henger SV — DJK Berg hofft „HSV“-Trainer Christian Hirsch auf einen Sieg seiner Mannschaft.

