Dienstag, 13.11.2018

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Wanderreporter "Ede" in der Klosterkirche Gnadenberg

Wer wandert, erlebt einiges - gelegentlich auch Platzregen - 24.08.2018 20:28 Uhr

Eine Mariendarstellung in der Mauer der Klosterkirche Gnadenberg. © Eduard Weigert


Schon rauswärts aus Berg wurde mir klar, dass der heutige Tag anders als die vorhergehenden drei werden würde. Den letzten Tag meiner Tour wollte ich auf jeden Fall genießen. Die Landschaft in ihrer Vielfältigkeit wahrnehmen und nochmal interessante Menschen treffen. Letzteres hat gut geklappt. Der Rest kam anders.


Die 26. Etappe von Eduard Weigert zum Nachlesen


Schon vor Oberölsbach fühlte ich mich angestrengt. Ein Landwirt, der drei Esel auf die Koppel führte, wollte nicht fotografiert werden, und verlaufen habe ich mich auch. Typischerweise, als ich zum ersten Mal auf meiner Wanderung mein Smartphone als Navigator benutzte.

Bilderstrecke zum Thema

Pitschnass: "Ede" meistert die letzte Etappe von Berg nach Altdorf

Mit ausgefranstem Wanderhut und vom Regen durchnässt ist "Ede" in Altdorf, seinem Endziel, angekommen. Auf dem Weg dorthin begegnete er Eseln, dem Kater Seppl - und sogar der Jungfrau Maria.


In Gnadenberg erklärte mir Rudi Gerhart das Entstehen des ersten Birgittenklosters im Südbayerischen Raum. Also mit dem Lebenslauf und den Erscheinungen der Ordensgründerin beginnend. Wir haben zusammen ein kurzes Video gedreht, das einige spannende Details enthalten dürfte. Weiter nach Hagenhausen zur Lindenwirtin wurde ich pitschnass. Der Schirm viel zu klein. Die falschen Schuhe. Der ausgetrocknete Boden konnte das dringend benötigte Regenwasser gar nicht aufnehmen.

www.frankenweg.de


Hier finden Sie unsere interaktive Karte mit der Route der Wanderreporter


  

Eduard Weigert

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