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Fördermittel für Straßenbau im Gebiet um Neustadt

Bauvorhaben in Humprechtsau, Oberrimbach und Frankfurt bei Taschendorf - 30.10.2017 15:44 Uhr

Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann (r.) sicherte MdL Hans Herold hohe Förderungen für Straßenbaumaßnahmen in Landkreis zu. © privat


Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für Straßenbaumaßnahmen bei Humprechtsau, Frankfurt (Markt Taschendorf) und Oberrimbach werden nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) staatliche Fördermittel in Aussicht gestellt. Dies erfuhr der Landtagsabgeordnete Hans Herold auf seine Nachfrage im Bayerischen Innen- und Verkehrsministerium. Jede dieser Maßnahmen sei zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, stellte er in einer Pressemitteilung fest und freute sich, dass diese mit einer hohen staatlichen Förderung unterstützt würden. Für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Humprechtsau (Kreisstraße NEA 35) kann eine Festbetragsförderung in Höhe von 310.000 Euro gewährt werden.

Die veranschlagten Gesamtkosten der Maßnahme betragen 532.000 Euro, wovon voraussichtlich etwa 481.000 Euro förderfähig sind. Für die Änderung der Kreuzung der St 2261 mit der Kreisstraße NEA 7 bei Oberrimbach kann eine Festbetragsförderung in Höhe von 90.000 Euro in Aussicht gestellt werden. Hier liegen die veranschlagten Gesamtkosten der Maßnahme bei 155.000 Euro, wovon voraussichtlich 147.000 Euro förderfähig sind. Des weiteren wird für den Bau des Geh- und Radweges zwischen Frankfurt und Klösmühle eine Festbetragsförderung in Höhe von 100.000 Euro gewährt, bei veranschlagten Gesamtkosten von 138.000 Euro (davon 130.000 Euro förderfähig). Der Stimmkreisabgeordnete Hans Herold hat sich nach seinen Angaben für den Bau dieses Radweges, sowie für die deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit der Staatsstraße bei der Abzweigung "Klösmühle" Richtung Frankfurt und Thierberg, erfolgreich eingesetzt: "Der Bau dieses Radweges stellt auch die Anbindung von Frankfurt bis zur B470 in Gutenstetten her und ermöglicht den zahlreichen Radfahrern auf dieser Strecke nun sicheres Fahren abseits der Straße", so Herold. 

nb

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