Dienstag, 13.11.2018

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Jugendblasorchester Aischgrund zeichnet Mitglieder aus

Förderverein sieht sich gut aufgestellt - Probleme bei der Nachwuchsakquise - 24.03.2018 19:52 Uhr

Vorsitzende Elisabeth Henninger (hintere Reihe v. l.) ehrte Sophie Köstner und Kai Köstner mit Dirigent Johannes Breun sowie Magdalena Wieland und Jenny Kolb (vorne v. l.). © privat


Neben Sophie Köstner vom Jugendblasorchester (Freiwilliges Leistungsabzeichen in Bronze und Silber) und Kai Köstner (Wettbewerb BBMV), sowie aus dem Vororchester Jenny Kolb und Magdalena Wieland (Juniorabzeichen) werden weitere junge Musikerinnen und Musiker ihre Auszeichnungen bei einem Probebesuch nach den Ferien erhalten.

In ihrem Bericht stellte Vorsitzende Henninger bei der Jahreshauptversammlung im Dachsbacher Rathaus fest, dass der Förderverein im vergangenen Jahr zwar einige wenige Mitglieder verloren habe, aber dennoch gut aufgestellt sei, um das Jugendblasorchester unter Leitung seines Dirigenten Johannes Breun bei seinen Aktivitäten zu unterstützen. Dies ließ sich durchaus auch aus dem positiven Kassenbericht von Schatzmeister Helmut Reiß ableiten. Nachdem Dachsbachs Bürgermeister Hans-Jürgen Regus in seiner Funktion als Kassenprüfer eine genaue und gewissenhafte Kassenführung attestieren konnte, wurde die Vorstandschaft im Anschluss an seinen Bericht nach entsprechendem Antrag einstimmig entlastet.

Bei der Neuwahl des Vorstandes gab es nur wenige Veränderungen. So besteht er weiterhin aus der Ersten Vorsitzenden Elisabeth Henninger sowie ihren Stellvertretern Ina Lenk und Gerhardshofens Bürgermeister Jürgen Mönius. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Schriftführerin Frau Dr. Brigitte Stauber und Schatzmeister Helmut Reiß. Als Beisitzer fungieren Elisabeth Bärthlein, Michaela Adler und Petra Haberkamm. Neu als Beisitzer in der Vorstandschaft sind Sabine Wieland, Barbara Schoberl und Gutenstettens Bürgermeister Gerhard Eichner. Als Kassenprüfer wiedergewählt wurden Jürgen Wust und Bürgermeister Hans-Jürgen Regus.

Musikschulleiter Wolfgang Schniske und Dirigent Johannes Breun bedankten sich in ihren Berichten für die Unterstützung des Fördervereins sowie für die gute Zusammenarbeit. Schulleiter Schniske merkte an, dass man an der Musikschule zwar die Schülerzahlen erfreulicher Weise konstant halten könne, es aus unterschiedlichen Gründen jedoch immer schwieriger sei – auch für andere Vereine und Verbände – Nachwuchs für die bestehenden Gruppierungen zu bekommen. Hier arbeite man bereits an neuen Ideen und Konzepten.

Elisabeth Henninger betonte beim Ausblick auf das kommende Jahr, dass die Unterstützung beim Neujahrskonzert fester Bestandteil im Kalender des Fördervereins sei. Darüber hinaus werde man das Jugendblasorchester gerne bei weiteren Projekten und Veranstaltungen unterstützen. 

wos

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