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Klimawandel: Was Neustädter tun können

Experte stellte Anpassungsstrategien der Kommune vor  - 02.10.2017 16:43 Uhr

Monika Gaubitz, Umweltbeauftragte des Stadtrates, hat einen Experten für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung zum Vortrag in der Rathaus-Ehrenhalle eingeladen. © Harald Munzinger


Auf Fragen, wie nach den Auswirkungen der Klimaerwärmung in der Region, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Gesundheit und Lebensqualität haben werde oder wie Folgen des Klimawandels gelindert werden könnten, müssten Antworten gefunden und auch "seitens der Kommune Vorbereitungen auf die kommenden Herausforderungen durch Klimaveränderungen getroffen werden", so Gaubitz.

Es gelte, "Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln, die vorsorgend ergriffen werden müssen, damit die Ansprüche an Leben und Arbeiten in Neustadt und seinen Ortsteilen auch zukünftig erfüllt werden können". Für die Stadtverwaltung ergäben sich damit auf vielen Ebenen wichtige Handlungsfelder und neue Aufgaben. Sicht- und Handlungsweisen müssen dabei überprüft werden. Für die Umweltbeauftragte sind die Kommunen mit verschiedensten Akteuren, den Bürgern und Vertretern im Stadtrat und der Stadtverwaltung und der Stadtwerke und andren mehr "der Motor für die Umsetzung von erforderlichen Anpassungsstrategien".

"Wir stehen in unserer Stadt nicht am Anfang"

Deshalb lädt die Umweltbeauftragte der Stadt Neustadt Monika Gaubitz und die Stadt Neustadt, vertreten durch Bürgermeister Klaus Meier, m Donnerstag, 5. Oktober, um 18.30 Uhr zu einem Vortrag von Dr. Peter Pluschke in die Rathaus-Ehrenhalle ein. Der Umweltreferent der Stadt Nürnberg und Geschäftsführer des Forums für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung in der Metropolregion wird über Neuerungen im aktualisierten Klimapakt der Metropolregion Nürnberg informieren und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Kommunen Anpassungsstrategien an den Klimawandel durchführen können.

Gaubitz: "Wir stehen in unserer Stadt nicht am Anfang. Dennoch müssen sich die Anstrengungen vor Ort vervielfachen, um den Ausstoß von klimaschädlichen Gasen zu verringern und die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen wie das Pariser Klimaprotokoll vom Herbst 2015 einzuhalten". 

nb

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