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Mittwoch, 26.09.2018

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Nürnberger Tor von gastfreundlichen „Geißböcken“ geöffnet

Reizvoller Ausblick über die Stadt hinunter ins Aischtal - 11.09.2018 21:46 Uhr

Mit vielen Schaustücken und Zeitzeugnissen dokumentiert die Geißbock-Gesellschaft den „närrischen Teil der Stadtgeschichte". © Micha Eckendörfer


 Diese durchstreiften Hunderte Wanderer auf historischen, auch unterirdischen Pfaden, ließen sich interessante Geschichten von Menschen im Mittelalter oder auch in jüngerer Vergangenheit erzählen und erforschten geheimnisvolle Winkel, wie etwa die schmalen „Feuergassen“, die nach verheerenden Bränden das Löschen erleichtern und das Übergreifen von Flammen erschweren sollten. Immer rückten bei den historischen Betrachtungen das Nürnberger Tor als letztes erhaltene von vier Stadttoren in den Fokus. Der Empfehlung, die seltene Gelegenheit zu nutzen, einmal über die Stadt und weit ins Aischtal zu schauen, folgten knapp 300 Einheimische und Gäste, die von den Geißbockaktiven gastfreundlich empfangen wurden.

Die Gesellschaft hat sich in ihrem „Narrenturm“ eingerichtet und dokumentiert mit vielen Exponaten ihren Anteil an der Geschichte Neustadts mit seiner Geißbocksage. Interessantes wussten die Architekten, die momentan die Bestandsaufnahme der gesamten Gebäudesubstanz für die anstehende Sanierung machen, zum Torturm zu berichten, der bei idealem Wetter beste Ausblicke bot. 

  

hjm

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