|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
„Wer immer nur gibt muss auch mal auftanken!“ lautet der Leitspruch eines Projektes, das vom Freiwilligenzentrum der Caritas und Sigrid Baßler (Projektleiterin) im Rahmen ihres Online-Studiums der Sozialen Arbeit an der Hochschule Fulda entwickelt wurde. Der Projekttag wurde im Rahmen des Studiums geplant und wird evaluiert.
Ursprünglich sollte es ein Angebot zur betrieblichen Gesundheitsförderung werden, so Sigrid Baßler gegenüber „nn-online“. Daraus entstand im Rahmen eines Studierenden-Projekts ein „Dankeschön-Tag“ für die Ehrenamtlichen. Er steht unter dem Motto „ Nur wenn es mir gut geht, kann ich der Welt mein Bestes geben“.
Im Rahmen dieses Projekttages sind die Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Alten- und Pflegeheim St. Maximilian Kolbe, der Scheinfelder Tafel und von Essenswert erstmalig zu einem „Dankeschön-Tag“ eingeladen. Die Veranstaltung findet am Samstag, 9. März, im Dachcafé des Altenheims in Scheinfeld statt. Sie beginnt um 10 Uhr und endet in den Nachmittagsstunden. Die Ehrenamtlichen erwartet ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm sowie ein kostenloser Mittagsimbiss und Kaffee und Kuchen.
Im Scheinfelder Alten- und Pflegeheim St. Maximilian-Kolbe engagieren sich etwa 80 Ehrenamtliche. Weitere 20 Freiwillige helfen beim Verein „Iss was e.V. – Die Aischgründer Tafel“ und beim Projekt „Essenswert“ in Scheinfeld. Sie schenken ihren Mitmenschen Zeit. Nun möchte die Caritas zeigen, dass Ehrenamtliche und ihre anspruchsvolle Tätigkeit auch von professionellen Mitarbeitern anerkannt und wertgeschätzt werden.
„Für die Caritas ist es selbstverständlich, dass bürgerschaftliches Engagement einer besonderen Wertschätzung und professionellen Begleitung bedarf. Wer immer nur gibt, muss auch mal auftanken“, so die Ansicht des Projektteams.
Die Teilnehmer erwartet ein buntes und informatives Programm, in dem unter anderem ein Klinikclown, ein kurzer Workshop zur Stressbewältigung und eine von Musik begleitete Lesung zur Entspannung und Unterhaltung beitragen. Auch fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
In unserer hektischen Zeit kommt das Nachdenken oft zu kurz.
|