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Übernachtungsplus: Tourismus im Steigerwald boomt

Stand bei der "TourNatur"-Messe in Düsseldorf - 06.09.2017 14:30 Uhr

Geschäftsführer Rüdiger Eisen und Dr. Konrad Lechner (v. r.) warben auf der Fachmesse „Tour Natur“ für den Steigerwald, der mit Wandern, Radeln und Kulinarik punktet. © privat


Geschäftsführer Rüdiger Eisen: "Das Ziel wird es auch im Jahr 2018 sein, den Bekanntheitsgrad des Steigerwaldes weiter zu erhöhen, um viele Gäste in die Region zu locken". Mehr als 270 Aussteller zeigten auf der "TourNatur" in Düsseldorf ihre Produkte und Neuheiten in den Bereichen Wander- und Trekkingausrüstung, Trekking- und Mountainbiken.

Zudem konnten sich die Besucher über mehr als 5000 Reisedestinationen und zahlreiche Wanderziele informieren, Kartenmaterial kaufen und Reisen buchen. Der Tourismusverband Steigerwald stelle den Besuchern individuelle Touren zusammen und organisiere moderne Wanderservices wie Gepäcktransport sowie Wanderpauschalangebote, warb Eisen. Wie bereits bei den Frühjahrsmessen stießen die Themen Wandern und Radeln auch in Düsseldorf auf großes Interesse, stellte er fest: "Der Wiedererkennungswert des ‚Steigerwaldes‘, besonders auch durch das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis, steigt."

Der Steigerwald präsentierte sich in Düsseldorf an einem Gemeinschaftsstand des Wandermagazins und konnte viele Kontakte knüpfen, wie Geschäftsführer Rüdiger Eisen den Messebesuch zufrieden resümiert. Unterstützt worden war er von Dr. Konrad Lechner, der auch den "Steigerwald Panoramaweg" ins Leben gerufen hatte. Eisen: "Bis heute ist Dr. Lechner mit Leib und Seele auch rund um den "Steigerwald Panoramaweg" unterwegs und war in Düsseldorf der perfekte Ratgeber für alle Wandertouristen".

Übernachtungsplus von 1,9 Prozent

Erfreut verweist die Geschäftsstelle in Scheinfeld auf eine anhaltend gute Entwicklung. So wurde im ersten Halbjahr 2017 im Steigerwald ein Übernachtungsplus von 1,9 Prozent erzielt und lag somit über dem gesamtfränkischen Durchschnitt von 1,4 Prozent. Geschäftsführer Eisen und sein Team sind denn auch "zuversichtlich, dass der Rekord vom Jahr 2016 mit über 1,9 Millionen Übernachtungen (exakt 1.902.473) wieder erreicht werden kann".

Die sehr gute Position des Steigerwaldtourismus gründet sich nach Eisens Einschätzung "sicher auch auf die stimmige Kommunikationsstrategie gemeinsam mit dem Tourismusverbandes Franken. Hier konzentriert man sich seit Jahren auf die Kernkompetenzen wie beispielsweise Wandern, Radeln und Kulinarik. Auch der Städtetourismus mit Bamberg und die Kurstadt Bad Windsheim spielen eine große Rolle". 

nb

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