Dienstag, 20.11.2018

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Wilhelmsdorf: MdL Hans Herold besuchte Bürgermeister

Herold möchte die Kommunen finanziell mehr unterstützen - 11.04.2018 14:17 Uhr

Bürgermeister Rüdiger Probst (r.) informierte MdL Hans Herold vor Ort über laufende und anstehende Projekte in Wilhelmsdorf. © Sandra Belatschek


Rüdiger Probst wurde im Januar zum Nachfolger des verstorbenen Gemeindeoberhauptes Werner Friedrich gewählt. Verbesserungen beim Öffentlichen Nahverkehr, Entspannung der Parkplatzsituation und die Fertigstellung der Bauarbeiten an der Bergstraße stellte er dem Abgeordneten als aktuelle Maßnahmen vor. So sollen die noch andauernden Bauarbeiten an der Bergstraße größtenteils innerhalb der nächsten zwei Monate abgeschlossen werden. 

Für die Sanierung und den Bau eines Gehweges erhält die Gemeinde eine hohe Förderung des Freistaates Bayern im Rahmen der Städtebauförderung. Im Zuge dessen soll sich auch die Parkplatzsituation im Dorf wieder entspannen. Bei der Anbindung an die Buslinien des Öffentlichen Nahverkehrs Richtung Emskirchen und Herzogenaurach/ Erlangen sollen bis Ende des Jahres deutliche Verbesserungen eintreten, so Probst. 

Gemeinden finanziell gut ausstatten 

Wilhelmsdorf erhält in diesem Jahr 193.652 Euro an Schlüsselzuweisungen. Bei der Breitbandförderung wird die Gemeinde mit 80 Prozent gefördert und hat hier auch bereits zwei Bescheide über insgesamt 281.021 Euro erhalten. "Gerade auch als ehemaliger Bürgermeister liegt mir sehr viel daran, dass die bayerischen Kommunen finanziell vom Freistaat Bayern gut ausgestattet werden", betonte MdL Herold. Als stellvertretender finanz- und haushaltspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion und als Mitglied des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen könne er dabei intensiv und erfolgreich tätig sein, besonders für seine Kommunen im Stimmkreis Neustadt/Aisch–Bad Windsheim/ Fürth-Land eintreten. 

Der Stimmkreisabgeordnete Hans Herold freute sich, dass die Gemeinde, die derzeit etwas über 1500 Einwohner zählt, "gut aufgestellt ist". Die Freiwillige Feuerwehr wie auch die ortsansässigen Vereine seien äußerst aktiv und würden von zahlreichen Ehrenamtlichen getragen, die hier großartige Arbeit leisteten. Die Attraktivität der Kommune rühre auch von den Betrieben, die sich hier angesiedelt und zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen hätten, stellte der Unionspolitiker anerkennend fest. 

 Auch ein weiteres Baugebiet zu füllen wäre kein Problem: Derzeit liegen dem Bürgermeister 60 Anfragen für Bauplätze, davon allein 20 von Wilhelmsdorfer Bürgern, sowie einige Anfragen für Gewerbeplätze vor.  

nb

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