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NZ lädt zum großen Klinikcheck-Talk ein

Veranstaltung bietet Gelegenheit, ein Gespräch mit Experten zu führen - 08.08.2017 15:01 Uhr

Der NZ-Klinikcheck will helfen, im Behandlungsdschungel den Überblick zu behalten. © André de Geare


Jeden Samstag informiert die Nürnberger Zeitung derzeit im Klinikcheck über häufige Krankheiten und wo sie in der Region am besten behandelt werden. Aus Daten der Kliniken und Krankenkassen haben Gesundheitswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg dafür eine Rangfolge erstellt.

"Ziel unseres Projekts ist es, die Versorgungsqualität in der Region insgesamt anzuheben", erklärt Projektleiter Martin Emmert, Professor am Nürnberger Lehrstuhl für Versorgungsmanagement. "Wir möchten die Menschen dafür sensibilisieren, dass man sich nicht nur generell über ein Krankenhaus informieren sollte, sondern dass es deutliche Unterschiede je nach Fachgebiet geben kann."

Im Gespräch mit Experten

Doch woran kann ein Patient eine gute Klinik erkennen? Wie lässt sich die Qualität der Behandlung stetig verbessern? Wie kommt der NZ-Klinikcheck bei den Krankenhäusern in der Region an? Wie reagieren die Verantwortlichen, wenn ihr Haus dabei besonders gut oder schlecht abschneidet? Darüber wollen wir mit Ihnen sprechen!

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Auf dem Podium sitzen die Klinikcheck-Macher Prof. Martin Emmert und Prof. Oliver Schöffski vom Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. NZ-Chefredakteur Stephan Sohr und Redakteurin Stephanie Rupp moderieren die Runde. Dazu stehen Dr. Felix Große, Chirurg und Beauftragter Arzt für Qualitätsmanagement am Klinikum Fürth, sowie Dr. Karsten Pohle, Kardiologe am Martha- Maria-Krankenhaus Nürnberg, Rede und Antwort.

Leser, Experten, Patienten und alle medizinisch Interessierten sind eingeladen, am Mittwoch, 9. August, um 18.30 Uhr, zum großen NZ-Klinikcheck-Talk zu kommen. Nach dem Podiumsgespräch gibt es auch Gelegenheit, eigene Fragen zu stellen. Wo? Auf dem Energiecampus "Auf AEG" in der Fürther Straße 250 im Forum, 2. OG, in Nürnberg. Sie erreichen den Energiecampus fußläufig von den U-Bahnhaltestellen Eberhardshof und Muggenhof aus. Parkplätze befinden sich im Innenhof. Im Gebäude gibt es einen Aufzug. Der Eintritt ist frei.  

Christina Merkel

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