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Städte machen sich für Radio Z stark

Resolutionen in Erlangen und Fürth - Maly und Ude schreiben an BLM - 23.03.2013 11:32 Uhr

Die Städte machen sich für Radio Z - im Bild Moderator Stefan Wagner - bei der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien stark. © Eduard Weigert


Die Stadträte der beiden Nachbarstädte Erlangen und Fürth kritisierten in Resolutionen die Kürzung von Zuschüssen für Radio Z. „Der Stadtrat der Stadt Erlangen unterstützt die Kampagne ,Medienvielfalt für Bayern‘, die sich für einen gesetzlich verankerten Förderauftrag für Community-Medien einsetzt. Der Stadtrat bedauert ausdrücklich die Kürzung der Programmförderung für Radio Z durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien“, heißt es in einer Resolution.

Aus Fürth kommt folgendes Signal des Rates: „Der Stadtrat der Stadt Fürth unterstützt die Forderung nach einem eigenen gesetzlichen Status für Bürgermedien. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien wird aufgefordert, keine Kürzung der Programmförderung bei Radio Z und anderen freien Radiosendern vorzunehmen.“

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Weniger Geld für Radio Z: Statements

Seitdem bekannt geworden ist, dass der Programmförderungsausschuss der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM) dem Nürnberger Sender Radio Z 20 Prozent weniger Fördergelder zuspricht, sind die Wut und Frustration bei Mitgliedern und Sendungsmachern groß. nordbayern.de hat sich umgehört.




Außerdem haben der Vorsitzende des Bayerischen Städtetages, Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly, und der Münchener OB Christian Ude (beide SPD) jeweils in Briefen an die BLM für Meinungsvielfalt im privaten Hörfunk plädiert. Sie reagierten damit auf Berichte über eine 20-prozentige Kürzung der Programmförderung. 

nn

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