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Stoff zum Nachdenken

Textilausstellung thematisiert Arbeitsbedingungen in der Welt - 09.09.2016 19:48 Uhr

Voller Kunstwerke aus den verschiedensten Stoffen hängt zurzeit die Ehrenhalle des Rathauses Wolffscher Bau. Sie alle sind Teil der Ausstellung „Stoff zum Nachdenken“. © Fotos: Edgar Pfrogner


Herausgekommen sind textile Werke, die Künstlerinnen rund um den Globus geschaffen haben. Damit wollen sie das Verhalten von Verbrauchern, aber auch Krieg und Flucht thematisieren. Ebenfalls ausgestellt wird ein bei der letztjährigen Friedenstafel entstandenes Gemeinschaftskunstwerk, ein zirka vier Quadratmeter großer Wandteppich.

Von Gästen gefertigter Teppich

Die von Gästen zusammengenähten Stoffe wurden von der Künstlerin Heidi Drahota zu einem Textilbild verarbeitet und mit Botschaften rund um die Menschenrechte und ganz besonders zu den Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie bestickt.

Bilderstrecke zum Thema

Stoff zum Nachdenken - Textilausstellung zu Arbeitsbedingungen in der Welt

Unter der Überschrift „Stoff zum Nachdenken“ hat das städtische Menschenrechtsbüro zusammen mit der Nürnberger Textilkünstlerin Heidi Drahota aufgefordert, sich mit dem Thema des Preisträgers 2015 des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises, Amirul Haque Amin, zu beschäftigen. Hier die Bilder.


Links zum Thema

Nach der Ausstellung wird dieses Kunstwerk verkauft. Der Erlös fließt in Projekte von Amirul Haque Amin, wie auch Spenden der Künstlerinnen aus dem Verkauf der weiteren Kunstwerke. Schirmfrau der Ausstellung ist Petra Maly.

Die Ausstellung ist bis zum 25. September 2016 in der Ehrenhalle des Rathauses Wolffscher Bau, Rathausplatz 2, zu sehen. 

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