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Viele Seitensprünge bleiben unentdeckt

Um das Fremdgehen ranken sich einige Mythen — Flaute im Bett muss nichts bedeuten - 13.01.2016 21:20 Uhr

*Wenn es in einer Beziehung stimmt, kommt es zu keiner Affäre? Falsch. Seitensprünge gibt es auch in Beziehungen, in denen die Partner zufrieden sind. Jedoch: Gehen Frauen fremd, liegt das in vielen Fällen daran, dass sie mit ihrer Beziehung schon länger unglücklich sind. Auf Männer trifft das nicht unbedingt zu.

*Auch wenn für 90 Prozent aller Eheleute Monogamie in der Partnerschaft wichtig ist, so trifft doch auch zu: Fast jeder Zweite hatte schon einmal eine Affäre. Wertvorstellungen und Handeln müssen also nicht immer übereinstimmen.

*Mit der richtigen Beziehungstaktik lässt sich ein Seitensprung des Partners vermeiden? Falsch. Egal, wie aufmerksam man gegenüber dem anderen ist: Eine Garantie, dass er nicht fremdgeht, gibt es nicht.

*Oft wird angenommen: Wer von Seitensprüngen des Partners nichts mitbekommt, hat davor die Augen verschlossen. Falsch. Die meisten Seitensprünge bleiben unentdeckt, weil „Seitenspringer“ geschickt im Verwischen von Spuren sind.

*Egal, wie es im Bett läuft: Rückschlüsse auf die Treue des Partners lassen sich daraus nicht ziehen. Denn: Hat der Partner kein Interesse mehr am Sex, muss das nicht bedeuten, dass er seine Libido anderweitig auslebt. Zugleich gilt: Wer fremdgeht, hält sich deswegen nicht unbedingt im Beziehungsbett zurück. Affären können den Sex in der Partnerschaft durchaus anregen . . . 

dal

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