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800 KSB-Arbeiter zeigen Kampfbereitschaft

Einstündiger Warnstreik sollte Forderungen unterstreichen - 08.05.2012 12:02 Uhr

800 KSB-Mitarbeiter traten in einen einstündigen Warnstreik.

800 KSB-Mitarbeiter traten in einen einstündigen Warnstreik. © Hans-Jochen Schauer


Sie stellten sich damit hinter die Forderungen der IG Metall, die in den derzeitigen Tarfifverhandlungen 6,5 Prozent mehr Lohn fordert. Außerdem verlangt die Gewerkschaft Mitbestimmung bei der Leiharbeit und die unbefristete Übernahme der Auszubildenden.

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Warnstreik bei KSB: Belegschaft ist kampfbereit

Die KSB-Mitarbeiter am Standort Pegnitz demonstrieren Kampfbereitschaft. Über 800 Beschäftigte des Pumpen- und Armaturenbauers beteiligten sich am Dienstagvormittag an einem einstündigen Warnstreik. Sie stellten sich damit hinter die Forderungen der IG Metall, die in den derzeitigen Tarifverhandlungen 6,5 Prozent mehr Lohn fordert. Außerdem verlangt die Gewerkschaft Mitbestimmung bei der Leiharbeit und die unbefristete Übernahme der Auszubildenden. Der 1.Bevollmächtigte der IG Metall für Ostoberfranken, Volker Seidel, und der KSB-Betriebsratschef Karl-Heinz Leitgeb forderten die Arbeitgeberseite auf, endlich ein akzeptables Angebot auf den Tisch legen. Sollte sich auch in der nächsten Verhandlungsrunde nichts bewegen, wird am 14. Mai in Pegnitz ein zentraler Wanrstreik für Ostoberfranken stattfinden.


Der IG Metall-Bevollmächtigte für Ostoberfranken, Volker Seidel, und der KSB-Betriebsratschef Karl-Heinz Leitgeb forderten die Arbeitgeberseite auf, endlich ein akzeptables Angebot auf den Tisch legen. Sollte sich auch in der nächsten Verhandlungsrunde nichts bewegen, wird am 14. Mai in Pegnitz ein zentraler Wanrstreik für Ostoberfranken stattfinden. 

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