Sonntag, 24.03.2019

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Ab jetzt regiert in Waischenfeld "Maharadscha Edmund"

Bürgermeister Pirkelmann marschiert als indischer Großfürst bei Faschingsumzug mit - 04.03.2019 21:05 Uhr

Die Fußballer des SV Bavaria Waischenfeld feierten die drei Brauereien Heckel, Krug und Schroll. © Thomas Weichert


Eines steht seit diesem Rosenmontag fest: Bürgermeister Edmund Pirkelmann (BBS) hat es geschafft. Er ist nun ein Großfürst. Und zwar ein indischer Maharadscha. In dieser Verkleidung marschierte Pirkelmann selbst beim Faschingsumzug mit einer ganzen indischen Reisegruppe, die kürzlich Indien dank Stadtpfarrer Pater Lugun besucht hatte, mit.

In Waischenfeld regiert nun Maharadscha Edmund. © Thomas Weichert


Lange wird es vermutlich nicht mehr dauern, bis "Maharadscha Pirkelmann" auch im Ahorntal regiert. Davon geht zumindest die Feuerwehr Hannberg aus, die mit einem mobilen Rathaus der künftigen Verwaltungsgemeinschaft Waischenfeld-Ahorntal angerückt war, aber auch meinte: "Damit bei uns kein Grüner siegt, der Edmund schon nach Indien fliegt."

Wenn dem Bürgermeister da nicht die Haßlacher Landjugend einen Strich durch die Rechnung macht: Die schoss mit ihrem Piratenschiff "Black Hoßla" aus allen Kanonen, was mächtig Pulverdampf erzeugte. Die Breitenlesauer aus der gleichnamigen "Hütten" landeten erstmals beim Faschingsumzug in Waischenfeld dann auch noch als Kosmonauten aus dem All, weil es in diesem All eben kein Bier gibt. In Waischenfeld, mit gleich drei Brauereien, aber eben schon. "Dank Heckel, Krug und Schroll, sind wir alle voll", meinten die Fußballdamen und -herren von Bavaria Waischenfeld.

Schöne Masken waren beim Waischenfelder Faschingszug zu bewundern. © Thomas Weichert


Erstmals dabei waren auch die "Rangerbuuzn" vom gleichnamigen Ranger. Das ist die Gegend so etwa oberhalb von unterhalb Heroldsberg Tal. Also Saugendorf, Gösseldorf, Seelig und halt alles, was noch so auf dem Ranger liegt. Als "Fußball-Hooligans" waren jene "Rangerbuuzn" mit von der Partie und die Mitglieder der Stützpunktfeuerwehr Waischenfeld waren in Tierkostüme geschlüpft und stellten den neuen "Tiergarten Waischenfeld" vor. King Kong wäre dann beinahe auch noch aus seinem Käfig ausgebrochen. Da hatten die Schaulustigen, die teilweise phantasievoll verkleidet waren, aber enormes Glück.

Beim Waischenfelder Faschingszug war der Affe los. © Thomas Weichert


 

THOMAS WEICHERT

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