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Was das Projekt kostet und wann das PPP wieder eröffnet, ist aber unklar: „Wir erstellen derzeit ein Konzept. In einigen Wochen kann ich mehr sagen“, vertröstet Svetlana Pamposhchuk. „Ziel ist ein Vier- bis Fünf-Sterne-Hotel“, teilte bereits im November Architekt Karl-Heinz Greim (Bayreuth) dem Stadtrat mit. „Neubau und die Sanierung sollen in zwei Jahren abgeschlossen sein.“
Ob Ex-Hotelier Andreas Pflaum das Haus immer noch zurückkaufen kann, hängt von Eigentümer Juri Salnikov ab, so Pflaum-Anwalt Ortwin Lowack. Dessen Liechtensteiner Firma Staros hatte das PPP bekanntlich, als das Oberlandesgericht das Rückkaufrecht Pflaums bestätigt hatte, an die Briefkastenfirma Recors auf den Virgin Islands verkauft. Deren Geschäftsführung sitzt auf den Seychellen. „Und unsere Justiz ist schwer zu überzeugen, dass Absicht dahinter war. Wusste die Justiz, was sie da mitmachte? Ein dicker Hund“, so Lowack, „reif für eine Krimiserie.“ Im Moment bereitet er eine Klage vor, um Pflaums wertvolle Gegenstände aus dem Hotel zu bekommen. Denn die Frist für eine Herausgabe ist verstrichen.



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