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Mit Hilfe eines Krans kappten sie die großen, durchweg gesunden und jeweils rund vier Tonnen schweren Bäume, hoben sie auf die Straße und transportierten sie ab. Vor Ort entasteten sie die Erlen und schredderten die Äste. Der Grund für den plötzlichen „Tod“ der Bäume: Bei Hochwasser unterspült der unmittelbar vorbeifließende Mühlbach das Wurzelwerk — die Bäume verlieren an Standfestigkeit und könnten möglicherweise umstürzen. Die Kleingärtner befürchteten so, dass beim nächsten Sturm ihre Gartenhäuser beschädigt werden. Einige der Hobbygärtner haben nach der Aktion mehr Licht auf ihren Parzellen. „Mein Mann trauert um die Bäume“, meinte hingegen eine Anwohnerin in der Mühlbachstraße, die nun auf kahle Stümpfe schaut.



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