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Alles, was zählt, ist jetzt das Baby

Pegnitzer Schauspielerin Juliette Menke macht Bildschirmpause - 02.02.2013 11:00 Uhr

PEGNITZ/KÖLN  - Die Pegnitzerin Juliette Menke (31), Star der Vorabendserie „Alles, was zählt“, die nach ihrer Hochzeit jetzt Juliette Greco heißt, geht ein halbes Jahr in die Babypause. RTL hat passend ein Video im Netz, das sie und ihren Partner Salvatore Greco (33) porträtiert. Als Ersatz wurde Maria Kempken gefunden (29), Berliner Theater- und Musicaldarstellerin mit Nürnberger Wurzeln: Ihr Großvater war dort 25 Jahre Schauspieler.

Juliette Menke
Juliette Menke
Foto: privat
Juliette Menke
Juliette Menke
Foto: privat

Sie haben am 26. Januar in der Kölner „Wolkenburg“ geheiratet?

Juliette Menke: Am besten, Sie schlagen die Zeitschrift IN auf. Da erfahren Sie mehr. Ich kann nur sagen: Ich bin unendlich glücklich.

Wann soll das Kind auf die Welt kommen?

Menke: Am 28. März, aber man weiß ja nie... Es wird ein Mädchen, Luana. Ich genieße es gerade, dick und rund zu werden. Still und leise arbeite ich parallel mit einer Schweizer Big Band an meiner Musik weiter. Nur die Füße hochzulegen, wäre jetzt auch irgendwie langweilig. Luana und ich mögen es eben gern bunt. Noch dazu werden wir ganz lieb von Salvi umsorgt. Ich bin so froh, ihn an meiner Seite zu haben. Ich denke, wir sind ein gutes Team. Wir waren ja noch keine 100 Jahre zusammen, als wir uns füreinander entschieden haben, aber ich spüre jeden Tag: Wenn es passt, dann passt’s...


Am 24. Januar lief die letzte Folge mit Ihnen?

Menke: Ja, aber ich bin schon lange in der Babypause. Wir drehen ja mit Vorlauf. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir die Produktion entgegenbringt: Sie hat mir das Angebot gemacht, nach der Geburt als neue alte Lena wieder in die Serie zurückzukehren. Das ist nicht selbstverständlich und ich fühle mich mehr als geehrt. Im Normalfall gibt es ein neues Gesicht und eben nicht die Rückkehr. Für mich ist es wunderbar, als Mami wieder in meinen Beruf zurückkehren zu können. Voraussetzung ist natürlich, dass die kleine Bauchbewohnerin gesund auf die Welt kommt und die Umstände es zulassen, dass ich arbeiten gehe. Ich hoffe das Beste und Papa und Mama werden eine Lösung finden für unsere Herzensdame...

Wurde Ihre Schwangerschaft in „Alles, was zählt“ gezeigt?

Menke: Nein, das wollte ich auch ungern. Man weiß ja bis zuletzt nicht, ob eine Schwangerschaft gut und reibungslos verläuft. Das ist für mich Privatsache und meinen Bauch zeige ich zwar voller Stolz zu Hause, aber ich wollte ihn nicht geschichtlich einbauen lassen. Das war mir zu heikel.

Wollen Sie später mit Ihrem Kind zurück in die Serie?

Menke: Nein. Lena hat ein wunderbares Serienkind und mein Baby wird mich zwar sicher beruflich hinter den Kulissen auch begleiten, aber nicht vor die Kamera. Sie soll ganz in Ruhe groß werden dürfen.

Sie fanden einen guten Ersatz für Ihre Rolle der Fitnesstrainerin Lena in „Alles, was zählt“?

Menke: Na klar. Die Produktion hat eine ganz liebe Schwangerschaftsvertretung für mich gefunden. Sie freut sich sehr auf die Herausforderungen, wird sicher allen Fans Freude bereiten, und wenn alles gut läuft, sehen wir uns im Sommer wieder...

  

tk


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