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Billard im Rathaus und „Schokoflatrate“

16. Kinderprunksitzung: Knapp zwei Dutzend Nummern — „Frösche“ aus Michelfeld zu Gast - 28.01.2013 11:00 Uhr

AUERBACH  - Es ist kaum zu glauben: Das war die mittlerweile 16. Kinderprunksitzung der Faschingsgesellschaft (FG) Auerbach, die über die Bühne ging. Viele der Nachwuchsnarren, die die ersten Sitzungen dieser Art speziell für Kinder mitmachten, stehen längst bei den Prunksitzungen für die Erwachsenen auf der Bühne, als Elferräte oder Aktive.

Die Michelfelder „Frösche“ hatten am Abend zuvor erst bei der eigenen Prunksitzung großen Beifall geholt. Jetzt, in Auerbach, brachten sie noch einmal begeistert ihren Tanz.
Die Michelfelder „Frösche“ hatten am Abend zuvor erst bei der eigenen Prunksitzung großen Beifall geholt. Jetzt, in Auerbach, brachten sie noch einmal begeistert ihren Tanz.
Foto: Trenz
Die Michelfelder „Frösche“ hatten am Abend zuvor erst bei der eigenen Prunksitzung großen Beifall geholt. Jetzt, in Auerbach, brachten sie noch einmal begeistert ihren Tanz.
Die Michelfelder „Frösche“ hatten am Abend zuvor erst bei der eigenen Prunksitzung großen Beifall geholt. Jetzt, in Auerbach, brachten sie noch einmal begeistert ihren Tanz.
Foto: Trenz

Das gilt natürlich sowieso für die jungen Tanzgruppen der FG, die auch bei der Kinderprunksitzung zeigten, was sie draufhaben.


Die Tanzschule Mumpitz hatte einen „Pippi Langstrumpf“-Sketch beigetragen. Rechts Isa Gnan, Johanna Schuster und Clown Stefan Gitter in einem lustigen Dialog mit Hilfe der Nordbayerischen Nachrichten. Es war erstaunlich, was die Kleinen alles auf die Beine stellten, textlich von den Großen im Hintergrund unterstützt.
Die Tanzschule Mumpitz hatte einen „Pippi Langstrumpf“-Sketch beigetragen. Rechts Isa Gnan, Johanna Schuster und Clown Stefan Gitter in einem lustigen Dialog mit Hilfe der Nordbayerischen Nachrichten. Es war erstaunlich, was die Kleinen alles auf die Beine stellten, textlich von den Großen im Hintergrund unterstützt.
Die Tanzschule Mumpitz hatte einen „Pippi Langstrumpf“-Sketch beigetragen. Rechts Isa Gnan, Johanna Schuster und Clown Stefan Gitter in einem lustigen Dialog mit Hilfe der Nordbayerischen Nachrichten. Es war erstaunlich, was die Kleinen alles auf die Beine stellten, textlich von den Großen im Hintergrund unterstützt.
Die Tanzschule Mumpitz hatte einen „Pippi Langstrumpf“-Sketch beigetragen. Rechts Isa Gnan, Johanna Schuster und Clown Stefan Gitter in einem lustigen Dialog mit Hilfe der Nordbayerischen Nachrichten. Es war erstaunlich, was die Kleinen alles auf die Beine stellten, textlich von den Großen im Hintergrund unterstützt.

Unterstützt wurden die Auerbacher Jugend- und Juniorengarde sowie die „Lollipops“ – die Nesthäkchen der Faschingsgesellschaft – von Garden aus Michelfeld und Hersbruck sowie von den Pegnitzer „Früchtchen“ und den kleinen „Fröschen“ aus Michelfeld. Celina Kohl und Miriam Budek vertraten zudem ihre Michelfelder Faschingsgesellschaft als Tanzmariechen.


Das Kinderprinzenpaar Christina Wagner und Luis Steiner hatten dieses Mal das Zepter ganz alleine in der Hand. Sie mussten es nicht mit Erwachsenen teilen. Das taten sie in souveräner Art, sogar beim Küsschenverteilen, auch wenn sie das – so schien es – immer ganz schnell über die Bühne bringen wollten. Vor allem Christina strahlte die ganzen drei Stunden über das ganze Gesicht.

Jede Stunde ein Eis


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Bunte Masken, lustige Bühnennummern und schwungvolle Tänze standen im Mittelpunkt der Nachwuchssitzung der Faschingsgesellschaft "Stadtgarde" Auerbach.

Befolgt man ihre närrischen Gesetze, dann wird sich die Stadtverwaltung im Rathaus demnächst umstellen müssen: „So viel Papierkram in einem Haus.“ Stattdessen wird etwas für junge Leute gemacht, sprich: Auf sie warten künftig im Rathaus ein Billardtisch, ein Kicker und Spielekonsolen. Die Mitarbeiter dürfen gnädigerweise bleiben und sich mit den Kindern die Zeit vertreiben. Und von der nahegelegenen Eisdiele gibt es stündlich ein Eis.

Mehr in der Druckausgabe der NN vom 28. Januar. 

klt


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