|
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos! |
![]() |
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!
|
In der Nacht zum Samstag heulten gegen 4:30 Uhr in den Gemeinden Weingarts und Kunreuth die Sirenen, nachdem bei der Integrierten Leitstelle in Bamberg eine Mitteilung über eine unklare Rauchentwicklung an einem Wohnhaus in Weingarts eingegangen war.
Den mit rund 70 Mann anrückenden Einsatzkräften bot sich an der Einsatzstelle folgende Lage: Das Anwesen war aufgrund eines Schwelbrandes im Bereich des Wohnzimmers komplett verraucht. Umgehend wurden drei Atemschutztrupps mit C-Rohren zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die nachalarmierten Feuerwehren aus Gaiganz und Igensdorf brachten weitere Atemschutzgeräteträger, eine Wärmebildkamera, sowie einen Überdrücklüfter an die Einsatzstelle. Die Bewohner des Hauses wurden vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst mit schweren Rauchvergiftungen ins Klinikum Erlangen gebracht.
Das Feuer beschränkte sich auf das Wohnzimmer im ersten Stock des Einfamilienhauses. Die Feuerwehr hatte den Zimmerbrand rasch gelöscht, durch die enorme Rauchentwicklung wurden allerdings auch die weiteren Räume des Hauses enorm in Mitleidenschaft gezogen. Die Hauseigentümer, ein 41- und 51-jähriges Ehepaar, zogen sich bei eigenen Löschversuchen Rauchgasvergiftungen zu.
Die Kripo Bamberg hat mit Unterstützung der Forchheimer Polizei die Ermittlungen übernommen. Nach einer ersten Auskunft des Kriminaldauerdienstes war das im Wohnzimmer für einen Kaminofen gestapelte Brennholz aus bislang nicht geklärten Gründen in Brand geraten.



Jetzt aktuell: